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Abenteuerreisen Aktivreisen

Buschmannland, Okavango, Caprivistreifen und Victoria-Fälle


Namibia - Botswana - Simbabwe Rundreise
20 Tage Abenteuer-Allradsafari in das nördliche Namibia mit Grenzgebieten


 
Kategorie: Camping-Safari Wanderreisen
Unterkunft: Haus
Teilnehmer: 6-10
Schwierigkeit: Schwierigkeitsgrad: 1
Legende


ReiseverlaufTermine & PreiseLeistungen
 

20 Tage Abenteuer-Allradsafari in das nördliche Namibia mit Grenzgebieten


Der Khaudum-Nationalpark ist ein Stück Afrika wie man es nur noch aus Filmen kennt... von herber Schönheit, unwegsam und mit einem unglaublichen Tierreichtum. Über einen Grenzübergang im Buschmannland erfolgt die Einreise nach Botswana. Entlang des Okavango-Flusses können Sie die Flusslanschaft und den Tierreichtum bewundern.
Weiter nördlich liegt der Mahango-Nationalpark und der Caprivi-Streifen, der vegetationsreiche Teil Namibias. Gerade die Flußregion des Okavango ist stark besiedelt und damit eine gute Gelegenheit Schwarzafrika zu erkunden.
In Simbabwe besuchen Sie die Victoria-Wasserfälle und danach den wohl schönsten Nationalpark Namibias - wenn auch noch ziemlich unerschlossen und unbekannt - den Mamili. Sowohl die Flora als auch die Fauna ist mit dem bekannten Chobe-Nationalpark in Botswana zu vergleichen, denn schließlich werden die Beiden lediglich durch den Kwando-Fluss getrennt.
Sie werden ein paar Geheimplätzchen, die noch in keinem Reiseführer nachzulesen und dessen Gebiete für die Öffentlichkeit gesperrt sind, besuchen und zu den Wenigen gehören, die diese Region so intensiv kennenlernen.
Im Anschluss an die Reise empfehlen wir eine Verlängerung auf dem Wildschutzgebiet Kuzikus in der Kalahari gelegen.

Highlights:
  • Abenteuer-Safari in Nord-Namibia für Kenner des Landes
  • Herero-Land und südliches Buschmannland
  • Besuch eines Buschmanndorfes
  • Unberührte Natur und Tierreichtum im Khaudum-Nationalpark, Mahango-Nationalpark und Caprivi-Streifen
  • Beeindruckende Stromschnellen der Popa-Fälle
  • Besuch der Victoria-Fälle in Simbabwe
  • Allrad- und Tierabenteuer im Mamili-Nationalpark


Reiseverlauf:




1. Tag  Individuelle Anreise nach Windhoek. Der Flug findet i.d.R. über Nacht statt.
 
2. Tag  Ankunft in Windhoek am Morgen. Abholung vom Flughafen. Auf dem Weg nach Windhoek Einkehr zum Brunch auf einer Wildfarm. Auf diesem Gelände sind mit etwas Glück schon die ersten großen Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu beobachten.  Bei Ankunft am Vormittag geht es gleich nach Windhoek. Am Nachmitteg lernen Sie auf einer ausführlichen Stadtführung die Hauptstadt Namibias näher kennen und er fahren Informatives zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren Sie in ein uriges, namibisches Steakhouse ein, das mit seinen “Mammut”-Portionen heimischer Spezialitäten (ab ca. € 15,-) und ausgezeichnetem südafrikanischen Wein besticht. Übernachtung in einer Pension. Ca. 50 km (F/-/-)

3. Tag  Richtung Osten bis Omitara. Von da aus geht es weiter nach Norden nach Otjinene, der letzten Ortschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. Schon bald ändern sich die Straßenverhältnisse, die Strecke wird mehr und mehr zu einer Offroadpiste. Die Hereros leben hier hauptsächlich von der Viehzucht und ziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze. Am späten Nachmittag wird das Camp (o.S. = ohne Sanitäranlagen) irgendwo in der freien Natur aufgeschlagen. Ziel des heutigen Tages ist es so weit wie möglich nach Norden zu kommen. Ca. 380 km (F/M/A)

4. Tag  Weiter geht es durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Entlang einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf) geht es nach Osten. Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden, allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Wenn es nahe der Grenze zu Botswana nach Norden geht, ändert sich schlagartig der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalaharidünen. Sie verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland. Buschmannsippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren, dass man an Plätzen an denen letztes Jahr noch Menschen anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch zu sehen ist.
Erste Begegnungen mit Springböcken, Oryxantilopen und Straußen warten. Im Buschmannland sind auch die größten Exemplare der riesigen Baobab (Affenbrotbäume) zu finden, manche erreichen einen Durchmesser von bis zu acht Metern. Etwa zur Mittagszeit erreichen Sie Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Hier werden die Vorräte ergänzt und das Fahrzeug aufgetankt. Danach setzen Sie die Reise nach Norden fort und erreichen am Nachmittag den Khaudum-Nationalpark, wo im Camp Sikeretti - ein richtiges Buschcamp - die Zelte für die nächsten 3 Nächte aufgeschlagen werden. Camp in der freien Natur (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden). Ca. 260 km (F/M/A)

5.-6. Tag  Der Khaudum-Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend und tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Khaudum seinem Ruf als „Elefantenpark“ vollends gerecht. Von Sikeretti aus starten Sie zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes zu deuten. (S.v.) Ca. 100 km (2x F/M/A) 

7. Tag  In südlicher Richtung fahrend erreichen Sie auf halber Strecke nach Tsumkwe ein Buschmanndorf. Hier lernen Sie das traditionelle Leben der Buschleute kennen. Es geht um die speziellen Fähigkeiten, welche dieses Volkes entwickelt hat um in der Wüste zu überleben. Am Nachmittag geht es zurück nach Tsumkwe und dann weiter nach Osten zu einem großen Baobab-Baum, wo die Zelte für die Nacht aufgeschlagen werden. (o.S.) Ca. 150 km. (F/M/A)

8. Tag Nach wenigen Kilometern geht es nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang, was auf eine schnelle Abfertigung hoffen lässt. Auf der Botswanaseite ist die Schotterstraße etwas ruppig, aber bald schon erreichen Sie eine Asphaltstrecke, der Sie nach Norden folgen werden. Weiter geht es zum Okavango und am Ufer des Flusses schlagen wir an einem schönen Camp für zwei Nächte das Lager auf. (S.v.) Ca. 310 km (F/M/-)
9. Tag  Vom Motorboot aus die Tier- und Pflanzenwelt des Okavango entdecken. Das Okavangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweit bekannt. Aber auch Flußpferde und Krokodile sind im Flußbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und Dörfern vorbei, so dass Sie auch einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango bekommen, wie sie ihre Felder bestellen oder mit ihren Mokoros (Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, dann unternimmt man einen herrlichen „Sundowner Cruise“. (F/-/-)

10. Tag  Der kleine, aber feine Mahango-Nationalpark befindet sich auf namibischem Territoritum. Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen lassen sich in Ufernähe erspähen. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Sie verbringen den gesamten Vormittag im Nationalpark. Am frühen Nachmittag erreichen Sie die Popa-Fälle, die mehr Stromschnellen als Wasserfälle sind, aber trotzdem ein beeindruckendes Phänomen sind. Auf der anderen Seite des Okavango gibt es ein versteckt liegendes Local-Camp, dass nur selten von Besuchern frequentiert wird. (S.v.). Ca. 150 km (F/M/A)

11. Tag  Weiter zum Caprivi-Nationalpark, welcher mit Überquerung des Okavango-Flusses erreicht wird. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwando-Flusses geht es auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche zum neu errichteten Camp der Kavangos. Camp am Ufer des Flusses für die nächsten 2 Nächte. (S.v.). Ca. 250 km (F/M/A)

12. Tag  Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando-Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando sind Flusspferde, Rappenantilopen, Kudus, Impala, Letschwe, Elefanten zum Greifen nahe - einfach grandios! Außer ein paar Einheimischen verliert sich in diese Gegend nur selten ein Mensch. Ca. 50 km (F/M/A)
13. Tag  Sie setzen die Reise bis nach Katima Mulilo fort, wo die Vorräte ergänzt werden. Bei Ngoma gelangen Sie zurück nach Botswana und über die Transitroute durch den Chobe-Nationalpark zur Lodge bei Kasane, wo Sie sich für zwei Nächte einrichten. Ca. 260 km (F/M/-)

14. Tag  Tagesausflug zu den gigantischen Victoria-Wasserfällen. Da die Kosten für den Grenzübertritt sich permanent ändern, sind die Visagebühren Simbabwe und die Eintrittsgebühren zu den Wasserfällen nicht inklusive (ca. 60 U$ oder gleicher Wert in Südafrikanischen Rand). Die Grenzformalitäten sind oftmals etwas willkürlich. Um unnötige Verzögerungen an der Grenze zu vermeiden, wird dieser Tagesausflug mit einem lokalen Reiseunternehmen durchgeführt. Vormittags besichtigen Sie die Wasserfälle und der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Ca. 180 km (F/-/-)

15. Tag  Fahrt zum Mamili-Nationalpark in Namibia. Die Fahrt geht wieder nach Namibia, entlang des Westufers des Kwando-Flusses. Um diesen tollen Nationalpark zu erreichen, müssen noch öfters Nebenarme des Kwandos überquert werden. Da im Park kein Camping möglich ist, werden die Zelte in einem netten Camp außerhalb des Mamilis aufgeschlagen. Hier bleiben Sie für zwei Nächte. (S.v.) Ca. 100 km (F/M/A)
16. Tag  Pirschfahrten im Mamili-NP. Dieser Nationalpark ist noch ein richtiger Geheimtipp und das Gegenstück zum bekannten Chobe-Nationalpark in Botswana. Umrahmt vom Kwando/Lynianti und von zahlreichen Nebenarmen durchkreuzt, bietet er ein ideales Habitat für Elefanten, Büffel, Flusspferde, Letschwe, usw. Im Mamili existieren keinerlei Straßen und die Fahrspuren weisen viele Tiefsandstellen auf – eine Gegend, die nur mit Allradfahrzeugen zu befahren ist. (S.v.) Ca. 50 km (F/M/A)

17. Tag  Auf der einzigen Straße des Caprivi, dem Golden Highway”, geht es zurück zum Okavango Fluss. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu liegt das Camp (S.v.) mit einmaliger Lage am Fluß. Beim Abendspaziergang entlang des Okavango „versinkt“ die untergehende Sonne im Fluss und von weit her hört man die Buschtrommeln. Es ist zwar eine lange Fahrstrecke, aber auf gut ausgebauter Asphaltstraße werden wir diese zügig bewältigen. Ca. 450 km (F/M/A)

18. Tag  Nach dem Frühstück geht es in Richtung Grootfontein. Vor der „roten Grenzlinie“, der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Es gibt genügend Zeit, am Straßenrand die für den Norden bekannte Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Kurz vor Grootfontein übernachten Sie auf dem Zeltplatz einer Gästefarm. Am Nachmittag können Sie noch eine schöne Wanderung unternehmen. (S.v.) Ca. 250 km (F/M/A)

19. Tag  Am frühen Nachmittag erreichen Sie ein schönes Camp bei der Otjiwa Wildfarm. Hier kann man eine Menge unternehmen oder auch einfach nur am Schwimmbad entspannen. (S.v.) Ca. 320 km (F/M/A)

20. Tag  Die letzte Etappe führt nach Süden. Auf geht’s zum Okahandja Holzmarkt für kleine Souvenireinkäufe und anschließend weiter nach Windhoek (Ankunft ca. 14 Uhr). Am Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug (nicht vor 17.00 Uhr) oder individuelle Verlängerung. Ca. 240 km (F/-/-)

21. Tag  Ankunft in Europa.
Leicht veränderter Reiseverlauf in 2018/2019 (20 Tage ab/an Dtl.) folgt in Kürze.




 
 

Allgemeine Hinweise:
  • Anforderungen: Abenteuer-Safari in Nord-Namibia für Kenner des Landes
    Herero-Land und südliches Buschmannland
    Besuch eines Buschmanndorfes
    Unberührte Natur und Tierreichtum im Khaudum-Nationalpark, Mahango-Nationalpark und Caprivi-Streifen
    Beeindruckende Stromschnellen der Popa-Fälle
    Besuch der Victoria-Fälle in Simbabwe
    Allrad- und Tierabenteuer im Mamili-Nationalpark
20 Tage Abenteuer-Allradsafari in das nördliche Namibia mit Grenzgebieten

07.05.2018 bis 26.05.2018 2.600 €
04.06.2018 bis 23.06.2018 2.600 €
09.07.2018 bis 28.07.2018 2.600 €
30.07.2018 bis 18.08.2018 2.600 €
20.08.2018 bis 08.09.2018 2.600 €
10.09.2018 bis 29.09.2018 2.600 €
17.09.2018 bis 06.10.2018 2.600 €
15.10.2018 bis 03.11.2018 2.600 €
06.05.2019 bis 25.05.2019 2.600 €
03.06.2019 bis 22.06.2019 2.600 €

20 Tage Abenteuer-Allradsafari in das nördliche Namibia mit Grenzgebieten
  • Ab/an Windhoek
  • Flughafentransfers (bei Anreise am Vormittag des 2. Reisetages und Abflug am 19. Tag nach 17:00 Uhr)
  • Fahrt im Toyota Allrad-Fahrzeug (4x4) o.ä.
  • 1x Ü in Pension (Windhoek), 17x Ü im Doppel-Zelt
  • 18x Frühstück, 14x Mittagessen (=rustikale Brotzeit) 12x Abendessen
  • Stellung Koch- und Campingausrüstung: 3-Pers.-Kuppelzelt für max. 2 Pers., Tische, Stühle
  • Deutsch sprechende Reiseleitung = Fahrer und Koch

Zusätzlich buchbare Leistungen:
  • Einzelzimmer-Zuschlag (1 Nacht; 1/2 DZ nicht möglich): <strong>€ 30,-</strong>
  • Einzelzelt-Zuschlag (1/2 D-Zelt nicht möglich): <strong> € 50,-</strong>
  • Zusatzübernachtung in Windhoek im DZ/FR: ab € 65,-
  • Zusatzübernachtung in Windhoek im EZ/FR: ab € 85,-

Nicht enthaltene Leistungen:
  • Flug an/ab Windhoek (ab € 800,- inkl. Tax bei uns buchbar)
  • Flughafentransfers (ca. € 40,- p.P./Strecke, sofern Anreise nicht am Vormittag des 2. Reisetages und Rückflug vor 17:00 Uhr am 19. Reisetag)
  • Rail und Fly (2. Klasse) ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,-
  • Besuchersteuer für Botswana (gültig ab 01.06.2017): US$ 30,- (ca. € 27,-, bei der Einreise zu zahlen)
  • Nicht genannte Mahlzeiten, Getränke; Schlafsack, Isomatte; optionale Aktivitäten; Trinkgelder.
  • Visum für Simbabwe (ca. US$ 30,- p.P.)
  • Eintritt Victoria-Fälle (ca. US$ 30,- p.P.)



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