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Naturparadiese Anden und Amazonas - entlang der Straße der Vulka


Ecuador Rundreise
18 Tage Wander- und Naturerlebnisreise von den Anden bis ins Amazonasgebiet (mit optionaler Verlängerung auf den Galapagos-Inseln)


 
Kategorie: Naturreisen Wanderreisen
Unterkunft: Haus
Teilnehmer: 6-12
Schwierigkeit: Schwierigkeitsgrad: 3
Legende


ReiseverlaufTermine & PreiseLeistungen
 

18 Tage Wander- und Naturerlebnisreise von den Anden bis ins Amazonasgebiet (mit optionaler Verlängerung auf den Galapagos-Inseln)



Wie ein Rückgrat zieht sich die „Avenida de los volcanes“ – die „Straße der Vulkane“ – von Nord nach Süd durch Ecuador, und wie Perlen an einer Schnur reihen sich die Berge hier aneinander. Der Cotopaxi gilt mit seinen 5897 m als höchster (freistehender) aktiver Vulkan der Erde. Er wird von seinem berühmten Nachbarn, dem Chimborazo (6310 m)überragt. Dazwischen haben sich erkaltete Krater mit Wasser gefüllt und leuchten in unterschiedlichen Blau- und Türkisfarben. Per pedes erkunden Sie diese Landschaften am Fuße der Vulkane. Eine Wanderung führt durch die landschaftlich reizvolle Gegend um Ibarra mit Blick zum schneebedeckten Vulkan Cayambe.

Spanische und andine Kultur


In Quito und Cuenca schlendern Sie durch die schönsten Altstadtzentren Südamerikas, entstanden durch die spanische Kolonialisierung; davor gehörte Ecuador zum großen Inka- reich. Die wichtigste Stätte dieser Zeit, Ingapirca, besichtigen Sie ebenso. Natürlich darf der Besuch auf dem berühmten Markt in Otavalo nicht fehlen. Im gleichnamigen Dorf übernachten Sie bei Familien und lernen so auch das tägliche Leben der Bauern in den Anden kennen. Die Herstellung traditioneller Produkte wie Panamahüte und Schokolade erleben Sie hautnah.

Im Cuyabeno-Naturreservat


Das Regenwald-Schutzgebiet liegt im äußersten Nordwesten Ecuadors und wird per Flug und Kanu erreicht. Vier Tage lang erkunden Sie den Dschungel zu Fuß sowie im Paddel- und Motorkanu, übernachten in einer kleinen, traditionell gebauten Öko-Lodge und besuchen auch die hier einheimischen Siona- und Secoya-Indianer, um ihre Lebensweise kennenzulernen. Nach den Ausflügen können Sie in einer nahegelegenen Lagune schwimmen.

Galapagos als Verlängerung


Nehmen Sie sich Zeit für das einzigartige Tierparadies! Einmal im Leben mit Pinguinen schwimmen, Seelöwenbabys aus nächster Nähe beobachten, beim Schnorcheln tropische Fische in allen erdenklichen Farben entdecken – all das ist nur auf Galápagos möglich, denn die hier lebenden Tiere haben keine Scheu vor dem Menschen entwickelt. Die Vulkaninseln liegen ca. 1000 km vom Festland entfernt und können bei einem 4-tägigen Inselhüpfen entdeckt werden. Per Flugzeug erreichen Sie die Galapagosinseln in ca. zwei Stunden von Guayaquil aus. Die Inseln können ganzjährig besucht werden: von Dezember bis Juni ist es eher feuchtwarm, alles ist grün und für viele Tiere beginnt die Paarungszeit; von Juni bis Dezember ist es dagegen eher kühler, die See rauer und vor allem für Taucher eine spannende Saison.
 
 

Highlights:
  • Alle Höhepunkte Ecuadors mit Wanderungen verbunden
  • Dem Besonderen auf der Spur: zu Besuch bei Einheimischen in Otavalo
  • Wanderungen „Straße der Vulkane“ mit Antisana, Cotopaxi & Chimborazo
  • 4-Tage Regenwaldaufenthalt im Cuyabeno-Naturreservat
  • Quirliger Otavalo-Markt und Kraterlagune Cuicocha
  • Koloniales Flair in Quito (UNESCO-Weltkulturerbe) und Cuenca
  • UNESCO-Biosphärenreservat Cajas-Nationalpark
  • Tipp: Galapagos-Verlängerung


Reiseverlauf:




1. Tag Individuelle Anreise und Ankunft in der Kolonialstadt Quito
Heute kommen Sie in Quito an. Die ecuadorianische Hauptstadt bietet ein umwerfendes Panorama. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen und 55 Klöstern, Bürgerhäusern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten bewahrt. Empfang durch Ihren Reiseleiter am Flughafen und Fahrt ins koloniale Zentrum Quitos. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)
2. Tag Stadtrundgang in Quito und Fahrt in die Provinz Imbabura
Vormittags brechen Sie zu einer Stadtbesichtigung auf, um einen Eindruck von der Vielseitigkeit der Hauptstadt und ihrer bewegten Geschichte zu bekommen. Aufgrund ihrer vielen historischen Baudenkmäler wurde die Altstadt 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Vom Panecillo-Hügel im Süden haben Sie eine beeindruckende Aussicht über die roten Ziegeldächer hinweg zur Skyline des modernen Viertels von Quito im Norden, sowie auf die umliegenden Andenkordilleren mit den herausragenden, schneebedeckten Bergriesen. Am Nachmittag geht Ihre Fahrt weiter Richtung Norden in die Imbabura-Provinz. Auf dem Weg besuchen Sie das Äquatordenkmal in der „Mitad del Mundo“. Bestaunen Sie das 30 Meter hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung bei einer Gastfamilie in Otavalo. (F/-/A)
3. Tag Flug nach Lago Agrio in den Regenwald
Heute werden Sie früh zum nationalen Flughafen „Mariscal Sucre“ von Quito gebracht. Von hier aus nehmen Sie den Flug in die Erdölstadt Lago Agrio, auch bekannt als Nueva Loja. Am Flughafen erwartet Sie bereits Ihr deutschsprachiger Reiseleiter, der Sie auf Ihrem viertägigen Dschungelabenteuer begleiten wird. Auf einer etwa 90-minütigen Fahrt bis zum Reservatseingang werden Sie Zeuge des von Erdölfirmen erschlossenen Teils des Regenwaldes. Auf dem Weg bekommen Sie eine kleine Brotzeit serviert. An der Brücke des Cuyabeno Naturreservats angekommen, steigen Sie in ein motorisiertes Einbaumkanu um: Die Expedition beginnt! In den nächsten zwei Stunden lernen Sie die vielseitigen Facetten und quirligen Bewohner des weitgehend unberührten Regenwaldes kennen. Verarbeiten Sie nach Ankunft in der Lodge all diese neuen Eindrücke bei einer kleinen Verschnaufspause. Sie beziehen Ihre Zimmer und können sich ein wenig erholen, bevor Sie Ihren Ausflug zur Laguna Grande beginnen. Während Sie im Kanu dem Sonnenuntergang entgegen fahren, sollten Sie die Augen für die pinkfarbenen Flussdelfine offen halten. Die Mutigen unter Ihnen können in dem Schwarzwassersee ein erfrischendes Bad nehmen. Lassen Sie den Abend anschließend bei einem köstlichen Essen und einem erfrischenden Bier in geselliger Runde ausklingen. Übernachtung in der Regenwaldloge. (F/LP/A)
4. Tag Wanderung durch das immergrüne Labyrinth
Pünktlich mit dem Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück verlassen Sie die Lodge für Ihre erste Erkundung zu Fuß. Das Kanu bringt Sie zum Eingang des eigens angelegten Pfades durch den Primärwald. Auf der mehrstündigen Wanderung durch das zum Teil sumpfartige Dickicht können Sie die gigantischen Baumriesen mit deren bunten Aufsitzerpflanzen wie Bromelien und Orchideen bewundern. Oder schwingen Sie mit einer Liane wie Tarzan durch den Wald. Im immergrünen Bewuchs des Dschungels verbergen sich zudem unzählige Insekten und Amphibienarten. Obwohl diese farblich bestens getarnt sind, entgehen sie den geschulten Augen Ihres Naturführers nicht. Lassen Sie sich überraschen, welchen Bewohnern Sie begegnen werden! Ein vom Koch mitgesandtes Picknick wird Sie für die weitere Etappe stärken. Im Kanu paddeln Sie durch die ruhigen Zuflüsse der Laguna Grande. Fast geräuschlos rudern Sie stromabwärts – eine einmalige Gelegenheit, um scheue Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Am Nachmittag kehren Sie in die Lodge zurück. Nutzen Sie die Zeit bis zum Abendessen für eine Siesta in den Hängematten, denn bei Einbruch der Dunkelheit erwartet Sie eine Nachtwanderung um die Lodge. Mit einer Taschenlampe ausgerüstet, gehen Sie auf die Suche nach den rot reflektierenden Augen der nachtaktiven Kreaturen. Bei Ihrer Rückkehr wird das Abendessen bereits serviert sein. Übernachtung wie Vortag. (F/LP/A)
5. Tag Begegnung mi den Siona-Secoya
Heute erleben Sie eine ganz besondere Begegnung: Sie treffen auf die ethnische Gruppe der Siona-Secoya. Dafür fahren Sie nach dem Frühstück mit dem motorisierten Kanu in das kleine Regenwalddorf Puerto Bolivar. Unternehmen Sie mit einer hier ansässigen Familie einen Rundgang durch die Gärten, in denen die Bewohner Obst und Gemüse für ihren täglichen Gebrauch kultivieren. Eine besondere Verwendung im Leben der Regenwaldbewohner findet die Maniok Wurzel. Diese wird gekocht oder gebraten als Beilage serviert sowie zu Brot und traditionellem “Bier” – der sogenannten chicha – verarbeitet. Probieren Sie das köstliche Cassava-Brot, das eigens für Sie zubereitet wird. Anschließend begeben Sie sich weiter stromabwärts zum Shamanen der Gemeinde. Lassen Sie sich von ihm in die Geheimnisse der Medizinal-Pflanzen und heilenden Zeremonien einweihen. Weiter flussabwärts zu einem der gigantischen Kapokbäume des Reservates aufbrechen. Zählen Sie doch einmal, wie viele Menschen es benötigt, um den Baumstamm dieses Riesen zu umfassen. Am späten Nachmittag kehren Sie in die Lodge zurück. Nutzen Sie die Ruhepause zur Entspannung, denn nach dem Abendessen brechen Sie erneut in die Dunkelheit auf, um auf die Suche nach reflektierenden Augen zu gehen. Im Kanu fahren Sie entlang des Ufers des Cuyabeno Flusses, um nach nachtaktiven Kaimanen und Schlangen Ausschau zu halten. Übernachtung wie Vortag. (F/LP/A)
6. Tag Abschied vom Regenwald und Ankunft im Thermalbad Papallacta
Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Lago Agrio und mit Ihrem deutschsprachigen Reiseleiter fahren Sie dann gemeinsam nach Papallacta. In Papallacta geniessen Sie die heissen Quellen und entspannen sich. Übernachtung im Thermalhotel. (F/-/-)
7. Tag Wanderung am Antisana
Fahrt auf der Straße des Kondors zum Antisana, vierthöchster Vulkan Ecuadors. Sie wandern entlang der zahlreichen Lagunen.  Mit etwas Glück können Sie hier auch Kondore sichten. Anschließend Fahrt in die Imbabura Provinz. Übernachtung und Abendessen bei einer Gastfamilie. (F/-/A)
8. Tag Kunsthandwerksmarkt Otavalo und Kraterlagune Cuicocha
Heute besuchen Sie den farbenfrohen Kunsthandwerkmarkt von Otavalo. Tauchen Sie in den Alltag, die Kultur und die Naturverbundenheit der Einheimischen ein. Am frühen Nachmittag setzen Sie Ihre Reise zur Kraterlagune Cuicocha fort. Hier unternehmen Sie eine leichte Wanderung am See entlang, bei der Sie die wunderbare Landschaft genießen können. Den Rest des Tages haben Sie zur freien Verfügung. Übernachtung wie Vortag. (F/-/A)
9. Tag Wanderung an der Lagune Mojanda
Früh am Morgen Fahrt zur Lagune Mojanda, wo Sie die schöne Seelandschaft bei einer Wanderung genießen werden. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück Richtung Quito ins flughafennahe Hotel. (F/-/-)
10. Tag Wanderung im Nationalpark Cotopaxi
Heute unternehmen Sie eine Wanderung um die Lagune Limpiopungo bis auf knapp 3850 m. Halten Sie die Augen nach Kondoren und Wildpferden, die in der Region heimisch sind, offen. Je nach Kondition wird es Ihnen auch möglich sein, bis zur Bergsteigerhütte des Vulkans aufzusteigen. Übernachtung in Berghütte (3720 m) mit Blick zum Cotopaxi (Mehrbettzimmer). (F/-/-)    
11. Tag Quilotoa und Pilgerort Baños
Heute fahren Sie zur Kraterlagune Quilotoa und unternehmen eine Wanderung entlang des Kraterrandes oder steigen ab bis zur Lagune. Genießen Sie die wunderschöne Landschaft. Am Nachmittag fahren Sie über Salcedo nach Baños in die Thungurahua Provinz. Am Abend können Sie den kleinen Ort Baños aug eigene Faust bei einem kleinen Stadtrundgang entdecken. Seine Lage in 1800 m Höhe, umgeben von nackten Felswänden, von denen ein Wasserfall herab rauscht, beschert ihm frühlingshafte Temperaturen und macht ihn zu einer beliebten Insel der Erholung am Rande der zentralen Sierra. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)   
12. Tag Wanderung am Fuße des Chimborazo und Fahrt nach Riobamba 
Sie besuchen den höchsten Berg Ecuadors – den 6310 m hohen Chimborazo. Aufgrund der Elypsenform der Erde und der Nähe zum Äquator ist dieser Vulkan vom Erdmittelpunkt aus gemessen sogar der höchste der Welt. Von Baños aus fahren Sie zum Chimborazo Nationalpark. Durch eine malerische Landschaft windet sich die kurvenreiche Straße hinauf bis zur ersten Schutzhütte auf 4800 m. Wer sich dann noch fit genug fühlt, kann ca. anderthalb Stunden bis zur zweiten Schutzhütte (5000 m) und weiter bis zur Gletscherzunge aufsteigen. Hier existiert kaum Vegetation, die Landschaft ist bizarr und von Lavasand geprägt. Mit etwas Glück sehen Sie seltene Vicuñas aus der Familie der Lamas. Anschließend werden Sie nach Riobamba gebracht. Gehzeit ca. 2,5 h. Übernachtung in Riobamba im Hotel. (F/-/-)
13. Tag Besuch der Inkaruinen von Ingapirca 
Nach dem Frühstück Fahrt Richtung weiter südlich Cuenca. In Ingapirca legen Sie einen Stopp ein, um die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage zu besichtigen und eine Wanderung in der Umgebung zu unternehmen. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Inka konstruierten ihre Tempel (1450 – 1480) auf den Ruinen einer noch älteren Kultstätte der Cañari-Indios. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Die letzte Etappe bis nach Cuenca dauert zwei Stunden. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)  
14. Tag Stadtrundgang Cuenca und Besuch einer Panamahut-Manufaktur
Cuenca wird als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas gerühmt und ist UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte. Auf einem Rundgang lernen Sie die koloniale Altstadt mit ihren unzähligen Kirchen und Kathedralen, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen mit stilvoll renovierten Kolonialhäusern kennen. Der besondere Charme der Stadt entsteht durch die vielen familiär geführten Manufakturen, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie schon, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte erfahren. Nutzen Sie den Rest des Tages, um dieses Juwel auf eigene Faust zu entdecken. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)  
15. Tag Wanderung im Cajas Nationalpark
Von Cuenca aus geht die Fahrt zum Cajas Nationalpark, der weiter nördlich gelegen ist. In dem Nationalpark befinden sich etwa 200 Lagunen, die Überbleibsel der letzten Eiszeit sind. Die Lagunen werden durch kleine Flüsse, deren glasklares Wasser in Richtung Pazifik fließt, verbunden. Dort unternehmen Sie eine Wanderung durch das Hochland. Anschließend Fahrt nach Guayaquil und Übernachtung im Hostal. (F/-/-) 
16. Tag Besuch einer Kakao-Plantage und Stadtführung in Guayaquil
Nach dem Frühstück Fahrt nach Salinas und Besuch einer Kakao-Plantage, auf der auch Schokolade hergestellt wird. Hier an der tropischen Küste gibt es viele Bananen- und Ananasplantagen sowie Reis- und Zuckerrohrfelder. In Guayaquil unternehmen Sie eine panoramische Stadtrundfahrt. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)
17. Tag Individueller Rückflug von Guayaquil
Der Rest des Tages ist je nach Abflugzeit zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)

18. Tag Ankunft in Deutschland/Europa
Ankunft in Deutschland bzw. Europa. (-/-/-)

Optionale Verlängerung auf Galapagos


17. Tag Flug nach Galapagos und Insel Santa Cruz
Am Morgen verlassen Sie das ecuadorianische Festland zu einer der letzten Naturparadiese unserer Erde: Dem Galapagos Archipel! Sie landen auf der Flughafeninsel Baltra, wo ihr englischsprachiger Naturführer Sie bereits erwartet. Über den Itabaca Kanal geht es durch das Hochland von Santa Cruz nach Puerto Ayora, der bevölkerungsreichsten Stadt der Galapagos Inseln. Halten Sie die Augen für junge Seelöwenbullen, Schildkröten und für exotische Küstenvögel offen! Auf der privaten Anlage Las Primicias können Sie die endemische Riesenschildkrötenart beobachten und einen der riesigen Lavatunnel der Vulkaninsel besuchen. Weitere Attraktionen sind die Einsturzkrater und die Charles Darwin Station, deren Forschungszentrum weltweite Anerkennung genießt. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)
18.-19. Tag Ausflüge zu den umliegenden, unbewohnten Inseln
Zum Archipel werden insgesamt 13 Inseln gezählt, von denen nur vier bewohnt sind. Um die einzigartigen Mikrosysteme zu schützen, rotieren folgende vier Tagestour-Optionen, von denen Sie zwei kennenlernen werden:
Insel Santa Fé: Eine der ältesten Inseln im Archipel, die vor allem für ihre endemische Landleguan-Art (Santa Fe - Drusenkopf) bekannt ist. Große Seelöwenkolonien, ein Wald von Opuntia Kakteen und Palo Santo Bäumen, Galapagos-Habichte, Eulen, harmlose Schlangen und die endemische Reisratte erwarten Sie. Zudem bleibt Zeit für Schnorcheln in der türkisblauen Bucht mit Meeresschildkröten, bunten Tropenfischen und dem Weißspitz-Riffhai.
Insel Seymour Norte: Charakteristisch ist das flache Lavaplateau für seine silbergraue Vegetation aus Palo Santo Bäumen und Silberbüschen. Hier bieten die meist blattlosen Sträucher den Pracht-Fregattvögeln sichere Nistplätze. Blaufußtölpel sowie Meeresechsen, Landleguane und Seelöwen leben hier. Besuch vom weißen Sandstrand Las Bachas, der Meeresschildkröten als Nistplatz dient. Hier können Sie schnorcheln, entspannen oder auf die Suche nach Flamingos gehen.
Insel Plaza Sur: Große Seelöwenkolonien, Opuntia-Kakteen, Landleguane und ein Teppich aus Sesuvien, welche die Insel je nach Jahreszeit in ein tiefes Rot oder ein saftiges Grün färben. Hier entdecken Sie neben Gelbschwanzmöwen auch Meeresleguane und verschiedene Meeres- und Küstenvögel entlang des Kliffs. Beim Baden im kühlen Nass erleben Sie Weißspitzhaie, Meeresschildkröten und bunte Tropenfische zum greifen nah.
Insel Bartolomé: Ein Traum für jeden Vulkanologen! Hier finden sich verschiedenste Lavaformen - Schlackenkegel und Tuffformationen; mit der Hauptattraktion der Felsnadel Pinnacle Rock. Über Treppen durch eine faszinierende Mondlandschaft erklimmen Sie den besten Aussichtspunkt -  Bartolomés (114 Hm). Mit ein wenig Glück sichten Sie die berühmten Brillenpinguine, die endemisch für Galapagos sind. Die Unterwasserwelt lädt zum Schnorcheln mit Seelöwen, Meeresschildkröten und Weißspitz-Riffhaien ein.
Je nach Ausflugsvariante steht Ihnen der Rest des Nachmittages zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)
20. Tag Transfer nach Baltra und Rückflug nach Guayaquil
Nach dem Frühstück werden Sie abgeholt und von einem spanischsprachigen Fahrer in den Norden der Insel gefahren. Von dort bringt Sie die Fähre auf die Flughafeninsel Baltra, wo Sie Ihren Flug zurück auf das ecuadorianische Festland antreten. Genießen Sie die letzten Blicke auf die traumhaften Inseln und lassen Sie die Eindrücke der vergangenen Tage Revue passieren! Ab Guayaquil erfolgt die individuelle Abreise oder eine Zusatznacht (je nach Flugzeit). (F/-/-)
21. Tag Ankunft in Europa            
Zusatzausgaben Galapagos: Nationalparkeintritt (US$ 100,–); INGALA KARTE (US$ 20,–); Wassertaxi (Fahrt vom Steg zum Schnellboot jeweils 1 US$)                                                              


Impfvorschrift: Für den Besuch des Regenwaldgebietes in Ecuador ist seit 2008 eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.
 

Allgemeine Hinweise:
  • Anforderungen: Alle Höhepunkte Ecuadors mit Wanderungen verbunden
    Dem Besonderen auf der Spur: zu Besuch bei Einheimischen in Otavalo
    Wanderungen „Straße der Vulkane“ mit Antisana, Cotopaxi & Chimborazo
    4-Tage Regenwaldaufenthalt im Cuyabeno-Naturreservat
    Quirliger Otavalo-Markt und Kraterlagune Cuicocha
    Koloniales Flair in Quito (UNESCO-Weltkulturerbe) und Cuenca
    UNESCO-Biosphärenreservat Cajas-Nationalpark
    Tipp: Galapagos-Verlängerung
18 Tage Wander- und Naturerlebnisreise von den Anden bis ins Amazonasgebiet (mit optionaler Verlängerung auf den Galapagos-Inseln)

21.12.2017 bis 07.01.2018 2.490 €
24.02.2018 bis 13.03.2018 2.690 €
07.07.2018 bis 24.07.2018 2.690 €
03.11.2018 bis 20.11.2018 2.690 €
22.12.2018 bis 08.01.2019 2.690 €

18 Tage Wander- und Naturerlebnisreise von den Anden bis ins Amazonasgebiet (mit optionaler Verlängerung auf den Galapagos-Inseln)
  • Ab Quito Flughafen/an Guayaquil Flughafen
  • Inlandsflug Quito – Lago Agrio/Nueva Loja inkl. Steuern und Gebühren
  • Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug
  • Zugfahrt Ibarra-Salinas
  • 1 Übernachtung im 4-Sterne-Hotel, 1 Übernachtung im 3-Sterne-Hotel, 8 Übernachtungen in einfachen, landestypischen Gästehäusern, 3 Übernachtungen in Dschungellodge, 2 Übernachtungen bei Einheimischen, jeweils im DZ mit Privatbad; 1 Übernachtung in Berghütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsdusche/WC
  • 3x Vollpension, 2x Halbpension, 12x Frühstück
  • 10 geführte Wanderungen
  • Stadtführungen in Quito, Cuenca und Guayaquil
  • Ausflüge: Äquatordenkmal, Markt in Otavalo, Thermalbad in Papallacta, Inkastätte Ingapirca, Panamahut-Fabrik, Kakaoplantage
  • 4-tägiges Regenwaldprogramm
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung (im Regenwald eventuell mit Übersetzer zum Englisch sprechenden Naturführer)

Zusätzlich buchbare Leistungen:
  • EZ-Zuschlag: € 580,-
  • Flug an Quito/ ab Guayaquil inkl. Tax: ab € 970,-
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,–
  • Zusatznacht in Quito inkl. Flughafentransfers: € 100,- p.P. im DZ
  • Zusatznacht in Guayaquil inkl. Flughafentransfers: € 120,- p. P. im DZ
  • <strong>4-Tage-Galapagosverlängerung:</strong> Inselhüpfen mit Übernachtung in guten 2-Sterne-Hotels inkl. Flug Guayaquil – Baltra – Guayaquil; ab € 1490,-

Nicht enthaltene Leistungen:
  • Nationalpark-Gebühren und Unterstützung der Regenwaldgemeinde (ca. US$ 26,–), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder



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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu unseren Erlebnisreisen:

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