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Aktivreisen

Bolivien - Höhepunkte Boliviens


Bolivien Rundreise
17/22 Tage Erlebnisreise mit Wanderungen durch die Naturvielfalten des Landes bis zum Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt


 
Kategorie: Abenteuerreisen Aktivreisen Wanderreisen
Unterkunft: Haus
Teilnehmer: 6-12
Schwierigkeit: Schwierigkeitsgrad: 2
Legende


ReiseverlaufTermine & PreiseLeistungen
 

17/22 Tage Erlebnisreise mit Wanderungen durch die Naturvielfalten des Landes bis zum Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt


Nur wenige Orte auf der Welt bieten noch so unberührte Natur und so ursprünglich lebende Bewohner wie Bolivien. Die Reise verbindet alle Höhepunkte des Landes (Sucre, Salar de Uyuni, Titicacasee, La Paz) mit ausgesuchten, größtenteils leichten Wanderungen sowie kleinen „Schmankerln“ und ermöglicht eine langsame, angenehme Akklimatisation. Genießen Sie die Gastfreundschaft der Einheimischen hautnah: beim traditionellen Essen aus dem Lehmofen bei einer einheimischen Familie. Auf die Unterkünfte wurde bei der Reise besonders geachtet: familiär, liebevoll eingerichtet und idyllisch bzw. zentral gelegen. Sogar in der Salzwüste, wo es oft nur einfache Mehrbettunterkünfte gibt, übernachten Sie im Doppelzimmer mit Privatbad.
Seit unserer erfolgreichen Pilotreise im Mai 2013 reißt das Interesse an dem kleinen, noch authentischen südamerikanischen Land nicht ab – entdecken Sie mit uns das Herz Südamerikas!

Santa Cruz und die Serranía de Chiquitos


Nach der Ankunft in Santa Cruz, dem aufstrebenden Wirtschaftszentrum am Rande des
Amazonas-Tie flandes, lernen Sie den noch als Geheimtipp geltenden Osten des Landes
kennen. Die landschaftlich reizvolle Gegend im tropischen Tie fland um San José und Santiago de Chiquitos – Zentren der Missionstätigkeit der Jesuiten vor 300 Jahren – hat bis heute ihren authentischen und wilden Charme bewahrt. Den Besucher erwarten extreme Weite, Wald so weit das Auge reicht, ursprüngliche Dörfer, Jesuitenkultur und erste Wanderungen.

Bastians neue Heimat: die Tunari-Berge


Das neue Berghotel auf 2950 m am Fuße des Pico Tunari (5035 m) ist der ideale Ort, um sich für das Hochland zu akklimatisieren. Nach einer Wanderung durch die Berglandschaft sind Sie bei Einheimischen zu einem typischen Essen aus dem Lehmofen eingeladen. Bastian zeigt seine Wahlheimat mit all ihren Facetten.

Sucre, Potosí, Salzwüste Uyuni, Titicacasee


Der surreal erscheinende Salzsee von Uyuni und der südlich gelegene Nationalpark Avaroa mit seinen aktiven Vulkanen, bunten Lagunen, Geysiren, Thermalquellen und dampfenden Fumarolen gehören wohl zu den am meisten besuchten Landschaft en Boliviens. Abseits der Normalroute nehmen Sie sich drei Tage Zeit, um diese einzigartigen Landschaft en zu erkunden. Sie können die Silbermine von Potosí besuchen und spazieren durch die weiße Kolonialstadt Sucre. Es folgen Highlights mit klangvollen Namen, wie der tiefblaue Titicacasee und die bunten Märkte in der Andenmetropole La Paz. Ein Abstecher über die ehemalige „Todesstraße“ in die Yungas zu einer Kaffee-Finca krönt Ihre erlebnisreiche Reise.

Tipp: Sondertermin im März... sehen Sie mehr!



Rückmeldungen von Reiseteilnehmern:
„Für mich gehört die Bolivien-Reise zu meinen eindrucksvollsten Unternehmungen. Ich würde sie und euch als Veranstalter jederzeit weiter empfehlen." W. Wagenfeld (Apr 2016)
"Hinter uns liegen 3 Wochen phantastische Landschaften, ein spektakulärer Salar de Uyuni und viele Eindrücke eines sehr schönen und freundlichen Landes." Foto-Collage zur Reise von Familie Lieberoth (Apr 2015)
"Die Reise war ganz toll. Die Tour ist wirklich so geschickt zusammengestellt, daß man sich gut an die Höhe gewöhnt. Das Land ist so vielseitig, von jedem Teil steckt ein Stückchen in der Reise drin. Die Unterkünfte waren sehr geschmackvoll ausgewählt, das hatte ich gar nicht so toll erwartet." M.Schäfer (Nov 2014)
"Die Rundreise war ausgesprochen gut organisiert und wurde von den Reiseleitern Bastian Müller und von Frank Reinkens, liebevoll, fürsorglich und absolut kompetent betreut. Eine solche Einsatzbereitschaft bei einem Reiseleiter habe ich bisher kaum auf einer Gruppenreise erlebt! Zu guter Letzt möchte ich noch Ihrer Agentur danken, die sich geduldig mit meinen zahlreichen Anfragen auseinandergesetzt haben und sich immer zeitnah darum gekümmert haben. Ich kann diese Reise nur jedem Interessierten empfehlen." Claudia H. (Juli 2014)

 

Highlights:
  • Erlebnisreise durch ganz Bolivien mit ausgesuchten Wanderungen
  • Highlights: Uyuni, Nationalpark Avaroa, Titicacasee, La Paz und Sucre
  • Mehrtägige Geländewagentour durch die Salzwüste und das Reservat Avaroa mit Übernachtung in einzigartigen Lodges
  • Nur bei uns: 4 Tage landschaftlich reizvolles tropisches Tiefland
  • Das Besondere: Zu Gast bei Bastian in den Tunari-Bergen
  • La Paz: Seilbahnfahrt ins Zentrum, Wanderung auf der ehemaligen "Todesstraße" und Besuch der Yungas (Bergnebelwälder)
  • Optional: Besuch der Silbermine von Potosí
  • Reiseleitung durch Deutschsprachige, ortsansässige Spezialisten
  • Geheimtipp Reisezeit März: surreale Spiegelungen im überfluteten Salzsee
    Salar de Uyuni erleben


Reiseverlauf:




1.–2. Tag Flug nach Santa Cruz, Wanderung und Willkommensessen
Flug nach Santa Cruz de la Sierra. Ankunft am 2. Tag morgens im Herz des tropischen Tieflands Boliviens. Transfer ins Hotel und Zeit zum Frischmachen. Im Anschluss erwartet Sie ein erster Ausflug: Der Regionalpark "Lomas de Arena" liegt als Schutzgebiet nur 17 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und umfasst dennoch ein Gebiet von fast 14.000 Hektar. Der Park wurde gegründet um eine einzigartige und unerwartete Landschaft unter Schutz zu stellen: Bis zu 12 m hohe Sanddünen erheben sich aus der tropischen Vegetation. Ein wahres Paradies und zugleich Heimat für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Eine leichte Rundwanderung zu den Dünen lässt Sie schnell realisieren, dass Sie heute an einem wahrlich exotischen Fleckchen Erde angelangt sind. Anschließend schulz-aktiv-Willkommensessen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für erste Eindrücke um den schönen Zentralplatz von Santa Cruz oder zum Erholen. Übernachtung im Hotel Cosmopolitano oder dem Hotel Boutique Senses, die mit geschmackvollem Ambiente und zentraler Lage überzeugen.

Gehzeit Rundwanderung Lomas de Arena (2. Tag): ca. 2,5 h/ 6 km (Ausgangspunkt ca. 400 m); Fahrzeit ca. 1,5 h/ 36 km. (-/M/-)

3. Tag Jesuitenmission San Jose de Chiquitos, Historie in Santa Cruz de Vieja und Wanderungen im Mond-Tal
Nach dem Frühstück starten Sie mit dem privaten Fahrzeug auf der nun fertiggestellten Fernverbindungsstraße in Richtung Osten, wo Sie gegen Mittag die Jesuitenmission San Jose de Chiquitos erreichen. Ein Ausflug in die Umgebung führt Sie zum historischen Ort von Santa Cruz la Vieja. Hier zeugen archäologische Überreste von der Gründung der ersten Siedlung durch Ñuflo de Chavez im Jahr 1561. Auf einem Naturlehrpfad werden Sie durch den sogenannten „Valle de la Luna“ spazieren bis hin zur Laguna Leteï. Hier leitet ein kleiner Pfad zum Rande der Meseta mit einem fantastischen Ausblick über die Region. Übernachtung im Hotel Villa Chiquitana mit hübschem Garten und Pool.

Gehzeit Wanderung Valle de La Luna: ca. 1 h/ 2 km (Ausgangspunkt ca. 300 m); Fahrzeit ca. 3,5 h/ 275 km. (F/-/-)

4. Tag Jesuitenkirche von San Jose de Chiquitos (UNESCO-Weltkulturerbe), Chochis und Wanderung in der Serrania de Santiago
Am Morgen besichtigen Sie die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Jesuiten-Kirche von San Jose de Chiquitos. Errichtet im Jahre 1748, ist sie die einzige aus Stein gebaute Missionskirche in der Chiquitania. In Richtung Osten geht es weiter in das malerisch gelegene Dorf Santiago de Chiquitos, eine der von den Jesuiten zuletzt gegründeten Missionen. Zuvor Halt in Chochis. Der kleine Ort, übersetzt die „Furie des Windes“, ist zu einer Seite von einem hoch aufragenden Felsplateu begrenzt und besitzt ein Wahrzeichen: Ein enormer roter Felsmonolith, der imposant in der Landschaft steht. An dessen Fuss wurde von Gläubigen ein Heiligtum errichtet, verziert mit eindrücklicher Holzschnitzkunst.Um Santiago, am Fuße der schönen „Serrania de Santiago“ Bergkette, befinden sich großartige Wander- und Trekkingoptionen. Dazu gehört die auf dem 6 km langen Naturlehrpfad zum Aussichtspunkt „Antesala del Cielo“. Vom Felsplateau aus haben Sie eine umfassende Sicht auf das regionale Schutzgebiet „Valle Tucavaca“, die den bedrohten und ökologisch einzigartigen Chiquitano Trockenwald umfasst. Hier oben treffen Sie auf 6-8 Meter hohe, von Wind- und Wasser gestaltete Felssäulen, die auch die „Wächter“ des Dorfes genannt werden. Übernachtung im gemütlichen Hotel Beula von Santiago de Chiquitos.

Gehzeit Rundwanderung Antesale del Cielo: ca. 2 h, +/-150 Hm, 4 km (Ausgangspunkt ca. 650 m); Fahrzeit ca. 2 h/ 160 km. (F/-/-)

5. Tag Wanderung in der Serrania de Santiago und Thermalquellen
Die heutige Wanderung im Naturreservat Tucavaca führt Sie zu weiteren imposanten Steinformationen in der Gegend, wie einer enormen Steinbrücke "Puente del Mono" oder dem Bogen "Arco de Don Romulo". Unweit davon befindet sich eine Höhle mit geheimnisvollen Felsmalereien, die von der frühzeitlichen Besiedlung dieser Region zeugen. Am Nachmittag laden Sie thermale Gewässer zu einem angenehmen Bad in paradiesischer Umgebung ein. Hier steigt bis zu 40°C heißes mit Schwefel angereichertes Thermalwasser an verschiedenen Stellen in einem flachen und sandigen Bachbett an die Oberfläche. Rückfahrt nach San Jose de Chiquitos. Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

Gehzeit Rundwanderung Puente y Cuevas: ca. 4-5 h, +/-100 Hm, 10 km (Ausgangspunkt ca. 650 m); Fahrzeit ca. 1 h/ 40 km. (F/-/-)

6. Tag Besuch einer Mennoniten-Gemeinde und Rückkehr nach Santa Cruz
Am Vormittag Besuch einer Mennoniten-Gemeinde. Diese Begegnung stellt etwas ganz Besonderes da, denn diese Menschen leben heute noch nach ihren ganz eigenen Vorstellungen und wurden bisher kaum von Touristen besucht. Nachmittags Rückfahrt nach Santa Cruz, wo Sie am frühen Abend ankommen. Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

Gehzeit Rundwanderung Chochis: ca. 1 h, 2 km (Ausgangspunkt ca. 400 m); Fahrzeit ca. 5,5 h/ 430 km. (F/-/-)

7. Tag Flug nach Cochabamba und Marktbesuch
Am Morgen Flug nach Cochabamba, die viertgrößte Stadt Boliviens am Fuß der Kordillere Tunari. Nach Ankunft steht ein Besuch der größten Christus-Statue Südamerikas auf dem Programm. Die kulinarische Hauptstadt Boliviens bietet Ihnen eine breite Palette an lokalen Spezialitäten die Ihnen in einem traditionellen Ambiente zum Mittag angeboten werden. Am Nachmittag Bummel durch den kolonialen Stadtkern und Besuch des größten Straßenmarkts des Landes "La Cancha“. Gern erklärt Ihnen Ihr Reiseleiter die vielen exotischen Produkte. Danach verlassen Sie die Stadt auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft für die nächsten Tage (ca. 1 h Fahrzeit). Unterwegs legen Sie einen kurzen Stopp ein, an der im Jugendstil errichteten „Villa Albina“, dem Landsitz des einstigen Zinnbaronen und reichsten Mannes der Welt: Simon I. Patiño. Oben am Berg erwartet Sie das wunderschön in einem 30 Hektar großen Privatwald gelegene Hotel mit einem umfassenden Weitblick über das Tal und die Stadt. Das komfortable ausgestattete Hotel auf angenehmer Zugspitzhöhe von knapp 3000 m, ermöglicht Ihnen eine optimale Höhenakklimatisierung ohne die Höhenkrankheit fürchten zu müssen. Übernachtung im Berghotel Carolina in der Kordillera Tunari.

Fahrzeit ca. 1 h/ 35 km. (F/-/-)

8. Tag Leichte Wanderung und Essen bei Einheimischen
Am Morgen unternehmen Sie eine leichte Wanderung in der Umgebung des Hotels. Mittags sind Sie dann zu einem traditionellen Mahl aus dem "Lehmofen" in einer ländlichen "Quinta" eingeladen. Es bleibt Zeit für einen Austausch mit einer heimisch gewordenen, deutschen Familie, die sich dem "Agroforst" - Aufforstung mit einheimischen Baumarten verschrieben hat. Übernachtung wie am Vortag.

Gehzeit: ca. 2 h, +100/-200 Hm, 4 km (Ausgangspunkt ca. 2950 m). (F/M/-)

9. Tag Freizeit oder längere Wanderung in der Kordillere Tunari
Heute können Sie entspannen oder eine längere Wanderung unternehmen. Diese Tour führt direkt vom Hotel einen steilen Bergfuß hinauf. Der Blick ins Tal wird mit jedem Höhenmeter umfassender, und nach ca. 400 Höhenmetern, bietet sich Ihnen ein beeindruckender Blick über das traditionell von Bergbauern geprägte Hochtal des Rio La Llave mit dem Gipfeln des Tunari-Massives im Hintergrund. Sie überschreiten den weiter steil aufsteigenden Bergkamm und wandern durch native Wälder hinab zum Rio La Llave, wo im authentischen Dorf von Chaqui Potrero ein Fahrzeug auf Sie wartet und Sie zurück zu Ihrem Berghotel bringt. Übernachtung wie am Vortag.

Gehzeit Wanderung Cordillera Tunari: ca. 5-6 h, +550/-250 Hm, 12 km (Ausgangspunkt ca. 2950 m); Fahrzeit ca. 1 h/ 25 km. (F/-/-)

10. Tag Fahrt nach Oruro und luftgetrocknetes Lama-Fleisch
Am Morgen Fahrt von Cochabamba auf interessanter Bergstrecke hinauf ins Altiplano. Sie durchqueren Oruro, die Karnevalsstadt Boliviens, und fahren direkt auf der neu asphaltierten Straße bis nach Uyuni. Die Zeitersparnis durch die neue Verbindung nutzen wir für den Besuch eines traditionellen Restaurants in Oruro, wo schmackhaftes Lama-Fleisch gekostet werden kann und einige lohnenswerte Foto Pausen entzücken. Ankunft in Uyuni am Abend und Transfer ins komfortable Hotel Samay Wasi.

Fahrzeit ca. 8 h/ 520 km. (F/-/-)

11. Tag: Fahrt in den Salar de Uyuni
Am Morgen Fahrt im Allradbetriebenen Fahrzeug in die mit 12.000 km² größte Salzwüste der Welt. Die Fahrt führt uns am Rande des Sees über den Salzverarbeitungsort Colchani, wo in mühevoller Handarbeit dieses Salz zu Speisesalz verarbeitet wird. Wir besuchen einen familiären Kleinstbetrieb, bevor wir uns weiter zu den Salzpyramiden am Ufer des Salars begeben - Salz, dass zum Trocknen per Spitzhacke und mit Schaufeln aufgehäuft wurde. Hier tauchen wir nun endgültig in das schier unendlich erscheinende „Weiß“ des Salars ein. Der Besuch der „Insel“ Incahuasi, mitten im Salzsee gelegen gehört zu den absoluten Highlights der Region. Ein kleiner Rundweg führt uns über die Insel, wo Sie die Jahrhunderte alten Kakteen bestaunen können, die bis zu 12 Meter in den blauen Himmel ragen. Vom Aussichtspunkt haben wir eine 360° Rundumsicht über den Salar. Am Horizont thront dominant der Vulkan Tunupa über dem Nordufer des Salars, dessen Richtung wir nun einschlagen. Mittem im "Nichts" umgeben von unfassbarer Weite, errichten wir Tische und Stühle für unser Mittagessen in spektakulärer Umgebung - ein unvergessliches Erlebnis. Nach knapp einstündiger Fahrt erreichen wir dann das Nordufer am Fuße des Tunupa Vulkans. An dessen Flanken steigen wir im Fahrzeug bis zu einem Aussichtspunkt empor, um von hier aus das Höhlengrab und die Mumien von Coquesa zu besichtigen. Hier liegt uns nun der Salar im wahrsten Sinne des Wortes zu Füssen. Nach dem Besuch des Museums in Chantani geht es nach Tahua. Übernachtung im einzigartig gelegenen und aus Salz errichteten Tayka Hotel de Sal.

Gehzeit Rundwanderung Isla Incahuasi: ca. 1 h, 2 km (Ausgangspunkt ca. 3650 m); Fahrzeit ca. 3 h/ 160 km. (F/M/A)

12. Tag: Salar de Uyuni und Band der Hochlandlagunen
Bevor wir heute den Salar von Nord nach Süd queren, beginnen wir den Tag mit dem Besuch der Ruinenanlage „Pucara de Chiquini“. Nach einem Rundgang und Aufstieg zu diesem ebenfalls interessanten, und anders schönen Aussichtspunktes über dem Salar, werfen die außergewöhnlichen geologischen Formationen, in der unweit der „Pucara“ sich befindlichen Höhle, einige Rätsel auf - zeigt sie doch geologische Formationen - die auf die Austrocknung der Urzeitseen „Lago Michin“ (vor ca. 300tausend Jahren) und des „Lago Tauca“ (vor ca. 40tausend Jahren) zurückzuführen sind. Vorbei an den Islas Campanas - Glockeninseln - geht es gen Süd-Westen. Im Tayka Hotel de Piedra, in San Pedro de Quemes werden wir bereits zum Mittagessen erwartet, und es bleibt Zeit für ein wenig Ausruhen. Eine atemberaubende Landschaft liegt am Nachmittag noch vor uns. Vorbei am aktiven Vulkan Ollague, gelangen wir an die wie an einem Band aufgereihten Hochlandseen „Laguna Cañapa“, „Laguna Hedionda“, „Laguna Chiarkota“, „Laguna Honda“, und die „Laguna Ramaditas“. An dessen flachen Uferregionen können wir die drei in dieser Region vorkommenden Flamingo-Arten beobachten, die an diesen fast unwirtlich erscheinenden Wasserstellen, umrahmt von harten Borax und Schwefel-Krusten nach Nahrung suchen. Wir verlassen dann das Tal der Lagunen und tauchen ein in eine ausgedehnte Sand-, und Steinwüste - die Wüste „Siloli“, eine fantastische surreale Landschaft, die die ganze Farbpalette an Terrakotta- und Ocker-Tönen bereithält. Fast weglos brausen wir dahin, und inmitten dieser anmutenden Gegend, erreichen wir unser Wüstenhotel. Übernachtung im Tayka Hotel del Desierto in der Siloli Wüste.

Gehzeit optionale Rundwanderung Laguna Honda: ca. 1 h, 2 km (Ausgangspunkt ca. 4400 m); Fahrzeit ca. 7 h/ 310 km. (F/M/A)

13. Tag: Reserva Eduardo Avaroa und Rückfahrt nach Uyuni
Wir starten recht früh am Morgen in den Tag, und unsere Fahrt führt uns zuerst vorbei am „Arbol de Piedra“, einer von Erosion geschaffenen Steinfigur, zum absoluten Highlight im Herzen des Eduardo Avaroa Reservats - die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“, mit ihren Heerscharen an Flamingos. Weiter zum Geisirfeld „Sol de Mañana“ – einem „teuflischen“ Spektakel von zischenden Wasserdampfsäulen und blubbernden Erdlöchern, wo wir auch den höchsten Punkt der Reise mit 5000 Metern erreicht haben. Doch die Highlights gehen uns noch immer nicht aus – es geht hinein in den Salar de Chaviri – ein Farbspiel von Schneeweiß, Wüstenrot, und Azurblau, in dessen Umgebung wir die heißen Thermalquellen von Polques zu einem Stopp einladen. Schon kurz dahinter eröffnet sich unserem Blick in das surreale Tal, das von Besuchern auch gern „Salvador Dali Wüste“ genannt wird. Felsformationen vom Wind geschliffen – einzigartig in ihrer Form, und einsam in einer riesigen Sandwüste der Erosion preisgegeben. Und wenn wir glauben, dass es nun nicht mehr schöner geht, liegt dann die Perle dieser Region vor Ihnen, die türkis glänzende „Laguna Verde“ am Fuße des majestätischen Vulkans „Licancabur“. Hier haben wir nun die südlichste Ausdehnung unserer Reise erreicht. Für die Rückfahrt nach Uyuni steht eine längere Fahrt noch vor uns. Eine Stunde bevor wir Uyuni erreichen, passieren wir das „neue“ Dorf von San Cristobal, umgesiedelt um Platz zu schaffen für die größten Silberminen des Landes. Bevor wir Uyuni erreichen lädt noch ein kurzer Abstecher zum Zugfriedhof von Uyuni ein, der die Geschichte der blühenden Schwefelminen Anfang des 20. Jahrhunderts und deren Verfall nach dem Einbruch der Preise auf dem Weltmarkt erzählt. Übernachtung im bereits bekannten Hotel Samay Wasi.

Fahrzeit ca. 8,5 h/ 400 km. (F/M/-)

14. Tag: Uyuni - Potosi
Auf interessanter Fahrt durchs Altiplano erreichen wir heute Potosi. Am Nachmittag besteht optional die Möglichkeit für einen Besuch des Cerro Ricos – des Silberberges von Potosi, wofür Sie sich ins Innere des Berges vorwagen, dass Sie über die noch immer unter Benutzung stehenden Stollen erreichen. Hier erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die zum Teil grausame Geschichte des Silberabbaus im Cerro Rico die bis zu den Ursprüngen während der Kolonialzeit um 1545 zurückführt, und von Reichtum, Armut und Tod erzählt. Die Begegnung in den Stollen mit den hier arbeitenden Minenarbeitern gehört zweifelsohne zu den beeindruckendsten menschlichen Erlebnissen auf einer Bolivienreise. Für alle anderen Reiseteilnehmer besteht die optionale Möglichkeit das landesweit bekannteste Museum zu besuchen, die einstige Münz-Prägeanstalt "La Casa de Moneda". Gegen Abend gibt es noch die Möglichkeit gemeinsam durch das koloniale Zentrum der Stadt zu streifen. Übernachtung im charmanten Kolonialstil Hostal Patrimonio.

Fahrzeit ca. 3,5 h/ 200 km. (F/-/-)

15. Tag: Potosi - Sucre
Am Morgen verlassen wir die höchstgelegene Stadt der Welt auf über 4000m, und fahren nach Sucre. Die tiefste Stelle der Fahrt liegt am Rio Pilcomayo auf knapp 2000m! Eine schöne Hängebrücke aus der Zeit nach der Unabhängigkeit, ist heute als Denkmal stehen geblieben. Zudem ermöglicht Sie sich die Füße ein wenig zu vertreten und in beeindruckender Landschaft von der einen auf die andere Seite des Flusses zu gelangen. Zu Mittag erreichen wir Sucre, die konstitutionelle Hauptstadt des Landes! Am Nachmittag unternehmen Sie zu Fuß eine schöne Führung durch das koloniale Herz der weißen Stadt – Weltkulturerbe der UNESCO. Beginnend auf der höher gelegenen Recoleta, dem Gründungsplatz der Stadt mit schönem Blick über die roten Ziegeldächer der Stadt, begeben wir uns in Richtung Stadtzentrum. Es geht vorbei an der Kirche San Lázaro, die erste Kathedrale der Region Charcas während der Kolonialzeit, bis wir den Zentralplatz erreichen. Am Plaza 25 de Mayo sind die wichtigsten Gebäuden versammelt wie dem Palast des Präfekten, der Kathedrale Metropolitana und der „Casa de la Libertad“ mit geschichtsträchtiger Vergangenheit – hier wurde die Akte der Unabhängigkeitserklärung des Landes unterzeichnet. Enden werden Sie die Stadtführung im Parque Bolívar, einer schönen Gartenanlage mitten im Zentrum der Stadt. Übernachtung im ausgezeichnet gelegenen Hotel Casa Kolping in Sucre.

Fahrzeit ca. 3 h/ 160 km. (F/-/-)

16. Tag: La Paz
Transfer-Out vom Hotel zum Flughafen. Flug von Sucre nach La Paz. Beeindruckend erwartet Sie die Einfahrt in die Andenmetropole, denn vor Ihnen weicht der Boden und eröffnet Einblicke in einen riesigen Talkessel, ein schier endlos erscheinendes Häusermeer das die Hänge emporklettert, und überthront wird vom gigantischen Eisberg Illimani. Sie nutzen, um in die Stadt einzuschweben, Boliviens wohl modernstes Fortbewegungsmittel - die nagelneue Doppelmayr Bergbahn - das einzige weltweit existierende Bergbahnen Netz, was für den öffentlichen Stadtverkehr sich in Nutzung befindet! Am Nachmittag besichtigen Sie den Hexenmarkt, die Kirche San Francisco, die Plaza Murillo und die berühmte Straße Jaen, die die koloniale Vergangenheit der Stadt zeigt. Übernachtung im landestypischem Hostal Naira im Zentrum der Stadt. (F/-/-)

17. Tag: Zum Titicacasee mit Abstecher in die Königskordillere
Am Morgen Abholung am Hotel und Fahrt nach Copacabana am Titicacasee. Wunderschön begleiten uns zuerst nach Norden schauend die vergletscherten 6000er der Cordillera Real, denen wir uns später nähern werden. Das Ziel unserer heutigen Wanderung ist ein Bergsee in der Kordillere, der Laguna Chiarkhota auf 4700m, in einem beeindruckenden Hochtal umrahmt von den Gletschern der Condoriri-Gruppe. Dazu biegen wir von der Fernverbindungsstraße nach Copacabana vorerst rechts gen Norden in ein Seitental in Richtung Königskordillere ab, wo später unsere Schotterpiste am Tuni-Stausee endet, welcher als Wasserspeicher für die Metropole dient. Die von hier aus startende Wanderung dauert auf ähnlichem Hin- und Rückweg ca. 3-4 h und ist größtenteils flach. An der Laguna Chiarkhota nehmen wir in herrlicher Bergkulisse, aufregend nah unter den zahlreichen Fels- und Eisriesen der Condoririgruppe, unser Picknick ein. Im Anschluss Weiterfahrt in Richtung Copacabana. In Tiquina an der Seeenge zwischen dem Lago Menor (Wiñaymarka) und dem Lago Mayor (Chucuito), queren Sie hinüber in einem kleinen mit Außenbordmotor betriebenen Boot. Auf der anderen Seite geht es im Fahrzeug weiter zu unserem Tagesziel. Ankunft am späten Nachmittag in Copacabana. Einchecken ins Hostal la Cúpula und Spaziergang durch den Wallfahrtsort Copacabana mit seiner Pilgerkirche, geweiht der Jungfrau von Copacabana.

Gehzeit Rundwanderung im Condoriri-Gebiet: ca. 3,5 h, +/- 200 Hm, 9 km (Ausgangspunkt ca. 4500 m); Fahrzeit ca. 5 h/ 200 km. (F/LP/-)

 

18. Tag: Sonneninsel und Wanderung
Heute erwartet Sie eine wunderschöne Bootstour über den Titicacasse zur Isla de Sol - Sonneninsel. Im Nordteil der Insel, in Challapampa gehen Sie von Bord, und erleben ein kleines Museum, und einen weißen Sandstrand. Die Wanderung über den Insel-Kammweg führt Sie vorbei an der Tempelanlage „Chincana“ in den Südteil der Insel. Bei leichten Auf und Ab und etwas körperlicher Beanspruchung, können Sie die anmutende Ruhe, spektakuläre Ausblicke, die bis hinüber zur Königskordillere mit ihren vergletscherten Sechstausendern reichen, und den tiefblauen Titicacasees genießen. Rückkehr nach Copacabana. Übernachtung wie am Vortag.

Gehzeit Inselüberschreitung: ca. 3,5 h, +/- 350 Hm, 9 km (Ausgangspunkt ca. 3820 m); Bootfahrt ca. 2 h. (F/LP/-)

19. Tag: Fahrt nach La Paz und "Todesstraße" in die Yungas
Genießen Sie nochmals die Idylle und die Ausblicke auf der Sonneninsel. Nach dem Frühstück Abstieg über die Inkatreppe zum Bootsanleger von Yumani und Rückfahrt im privaten Boot nach Copacabana. Dann Fahrt via La Paz, auf einer der spektakulärsten Straßen Südamerikas hinab in die tropischen Yungas. Zuerst jedoch führt die Straße bergan, denn der „Cumbre“-Pass muss zunächst überwunden werden – 4700 Höhenmeter! Von hier oben eröffnen sich wunderschöne Blicke die steilen Felsschluchten hinab in die Tropen. Die bis hierher gut asphaltierte Hauptverbindungsstraße verlassen Sie recht bald, und schlängeln sich langsam an den Gebirgsflanken bergab. Mit jedem Höhenmeter scheint die Vegetation üppiger zu werden: Orchideen, Bromelien und vielerlei exotische Pflanzen ragen immer wieder über den Weg. Sogar einen Wasserfall plätschert fröhlich von oben auf unser Fahrzeug herab – Natur zum Anfassen Nahe! Gern können Sie einen Teil des Weges erlaufen. Sie erreichen die Talsohle auf etwa 1300 Metern Höhe (...sind Sie da nicht gerade 3500 Höhenmeter abgefahren?!). Übernachtung im idyllisch gelegenen Hotel Gloria mit Swimmingpool, umgeben von subtropischer Vegetation mit Blick auf die Cordillera Real.

Gehzeit Wanderung auf der ehem. Todesstraße: ca. 1 h, - 150 Hm, 3 km (Ausgangspunkt ca. 3000 m); Fahrzeit ca. 5,5 h/ 250 km. (F/-/-)

20. Tag Kaffee-Finka
Am Morgen erwartet man Sie in einer typischen Finca, wo man Sie über die eigene Café-Plantage führt und Ihnen den gesamten Prozess vom ausgewählten Pflücken übers Trocknen und Schälen bis hin zum Rösten der Premiumbohnen erklärt, um einen ökologischen Spitzenkaffee zu erzielen. Das Resultat dürfen Sie natürlich am Ende einmal selbst verkosten! Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach La Paz. Übernachtung wie am 18. Tag.

Fahrzeit ca. 2,5 h/ 100 km. (F/M/-)

21.-22. Tag Rückflug ab La Paz
Heute heißt es Abschiednehmen. Je nach Ihrer Flugzeit oder Anschlussprogramm steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen von La Paz und Rückflug. (F/-/-)
 

Allgemeine Hinweise:

  • Anforderungen: Erlebnisreise durch ganz Bolivien mit ausgesuchten Wanderungen
    Highlights: Uyuni, Nationalpark Avaroa, Titicacasee, La Paz und Sucre
    Mehrtägige Geländewagentour durch die Salzwüste und das Reservat Avaroa mit Übernachtung in einzigartigen Lodges
    Nur bei uns: 4 Tage landschaftlich reizvolles tropisches Tiefland
    Das Besondere: Zu Gast bei Bastian in den Tunari-Bergen
    La Paz: Seilbahnfahrt ins Zentrum, Wanderung auf der ehemaligen "Todesstraße" und Besuch der Yungas (Bergnebelwälder)
    Optional: Besuch der Silbermine von Potosí
    Reiseleitung durch Deutschsprachige, ortsansässige Spezialisten
    Geheimtipp Reisezeit März: surreale Spiegelungen im überfluteten Salzsee Salar de Uyuni erleben
17/22 Tage Erlebnisreise mit Wanderungen durch die Naturvielfalten des Landes bis zum Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt

06.10.2018 bis 27.10.2018 4.480 €
03.11.2018 bis 24.11.2018 4.480 €
09.03.2019 bis 25.03.2019 3.870 €
30.03.2019 bis 20.04.2019 4.480 €
13.07.2019 bis 03.08.2019 4.780 €
05.10.2019 bis 26.10.2019 4.480 €
02.11.2019 bis 23.11.2019 4.480 €


Preishinweise:
  • inkl. 300€ Flugzuschlag (Hochsaison)
17/22 Tage Erlebnisreise mit Wanderungen durch die Naturvielfalten des Landes bis zum Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt
  • Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Santa Cruz und zurück ab La Paz inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage möglich, ggf. gegen Aufpreis)
  • Inlandsflüge Santa Cruz – Cochabamba und Sucre–La Paz inkl. Tax
  • Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug bzw. Geländewagen (11.–13. Tag ab/an Uyuni, Sauerstoff und Satellitentelefon an Bord)
  • 19 Übernachtungen in kleinen Hotels, familiären Pensionen und Öko-Lodges im DZ mit DU/WC
  • 2x Vollpension, 3x Halbpension, 14x Frühstück, 1x Begrüßungsessen
  • Privatbootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück
  • 8 geführte Wanderungen
  • Eintrittsgelder (Jesuitenkirche, Thermalbad, Reserva Eduardo Avaroa, Isla Incahuasi, Seilbahn La Paz, Sonneninsel und „Todesstraße“)
  • Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung ab Santa Cruz/an La Paz (maximal ein Reiseleiterwechsel pro Reise)

Zusätzlich buchbare Leistungen:
  • EZ-Zuschlag: € 530,– (für 16 Nächte möglich)
  • EZ-Zuschlag Kurzreise: € 390,- (für 11 Nächte möglich)
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,–

Nicht enthaltene Leistungen:
  • Optional: Minenbesuch Potosí oder Casa La Moneda am 14. Tag (US$ 25,–); Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke



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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu unseren Erlebnisreisen:

Vor Reiseantritt kommen in der Regel immer Fragen auf - von den Unterlagen und Tickets bis hin zum gebuchten Hotel vor Ort. Um vor Beginn der Reise Ihre Fragen beantworten zu können, haben wir die häufigsten Fragen und Antworten an das Reisebüro Follow Us Erlebnisreisen für Sie zusammengestellt. Unsere Reiseberater/Innen beraten Sie gerne telefonisch oder per Email.

Klimabewusst fliegen und Treibhausgase kompensieren

Für Menschen, denen Klimaschutz wichtig ist, gibt es jetzt ein Angebot: Mithilfe eines CO2-Emissionsrechners der Klimaschutzorganisation atmosfair lässt sich feststellen, wie viel Treibhausgase Ihre Reise verursacht. Dafür zahlt der atmosfair-Kunde so viel, dass damit die Menge klimaschädlicher Gase an anderer Stelle vermieden werden kann, die eine vergleichbare Klimawirkung haben wie die Emissionen des Flugzeugs.

 
 
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Beratung unter:
030 / 270008080
Kontakt
www.followus-erlebnisreisen.de
 
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