| Reiseverlauf | Termine & Preise | Leistungen | Wissenswertes über Nepal | | 22 Tage Himalaya-Trekking
Wer träumt nicht davon, einmal den höchsten Berg der Erde mit eigenen Augen zu sehen? Auf dieser Trekkingtour haben Sie den 8848 m hohen Gipfel zum Greifen nah! Schon beim Anflug auf den spektakulären Gebirgsflugplatz Lukla kommen die eisgepanzerten Bergriesen des Himalaya ins Blickfeld und von da an geht es täglich näher heran! Diese wohl berühmteste aller Trekkingtouren führt Sie zunächst durch grüne Wälder und hübsche Himalayadörfer, ehe Sie die Sherpasiedlung Namche Bazar erreichen. Vorbei am weltberühmten Kloster Tengboche geht es dann durch das malerische Tal immer höher hinauf. Als Höhepunkt besteigen Sie den 5550 m hohen Kala Pattar unweit des Mt. Everest-Basislagers. Von hier haben Sie bei gutem Wetter einen unbeschreiblichen Blick auf den „Berg der Berge“ und viele weitere berühmte Gipfel! Mit den Besichtigungen der wichtigsten Heiligtümer Kathmandus tauchen Sie zum Abschluss der Reise in die kulturelle und religiöse Vielfalt des Kathmandutals ein.
Reiseverlauf:
1.Tag Flug von Deutschland nach Kathmandu. 2.Tag Am Nachmittag erreichen Sie Kathmandu. Auf der Fahrt vom Flughafen ins Hotel bekommen Sie einen ersten Eindruck vom quirligen Großstadtleben der Hauptstadt. Danach haben Sie etwas Zeit für einen ersten kurzen Stadtbummel, ehe Sie sich am Abend zum Begrüßungsessen in einem traditionellen nepalesischen Restaurant treffen. Übernachtung im Hotel. A 3.Tag Bereits am frühen Morgen werden Sie zum Flughafen gebracht. Ein 40-minütiger Panoramaflug entlang der Himalaya-Hauptkette bringt Sie nach Lukla (2800 m), einem kleinen Ort, bereits mitten im Himalaya. Die Landung der kleinen Maschine auf dem nur 600 m langen Rollfeld mit 60 m Höhenunterschied ist spektakulär. Nach kurzer Rast in Lukla starten Sie Ihre Trekkingtour. Zunächst geht es gemütlich bergab und am Dudh Kosi entlang nach Phakding (2600 m). Übernachtung in einer Lodge. F/M/A 4.Tag Zunächst folgen Sie weiter dem tief eingeschnittenen Tal des Dudh Kosi. Sie passieren einige kleine Ortschaften, in denen hübsche Lodges und Restaurants zur Rast einladen. Bei Monjo betreten Sie den Sagarmatha Nationalpark. Kurz darauf wird der Fluss auf einer spektakulären Hängebrücke überquert. Die letzten 2-3 Stunden geht es steil hinauf nach Namche Bazar (3400 m), der berühmten Hauptstadt des Sherpa-Volkes. Während des Anstiegs kann man mit etwas Glück bereits den Mount Everest sehen. Namche Bazar, dessen Häuser sich hufeisenförmig an den Hang eines kleinen Talkessels schmiegen, ist der bedeutendste Marktplatz nicht nur der umliegenden Dörfer, sondern des gesamten zentralen Himalaya. Das bunte und geschäftige Treiben hier oben kann man sich kaum vorstellen. Die Händler kommen selbst aus dem fernen Tibet mit ihren Yak-Karawanen über schneebedeckte Pässe, um ihre Waren anzubieten. Sie haben Zeit für einen kurzen Bummel durch den Ort und richten sich für 2 Nächte in einer gemütlichen Lodge ein, denn der nächste Tag dient als Ruhetag, um sich besser an die Höhe zu gewöhnen. F/M/A 5.Tag Ruhetag in Namche Bazar. Wer möchte, kann eine kleine Wanderung in Richtung Thame oder Syangboche unternehmen, von wo aus man spektakuläre Blicke auf die umliegenden Berge hat, oder sich einfach in das lebendige Treiben der engen Gassen stürzen. Als kleine Abwechslung ist auch ein Billardspiel gegen die geübten Sherpas in einer der vielen Bars möglich. Auch ein Besuch des Sherpa-Museums oder der deutschen Bäckerei oder gar eines Internetcafés sind hier möglich. Ganz nebenbei akklimatisieren Sie sich langsam an die noch ungewohnte Höhe. Übernachtung wie am Vortag. F/M/A 6.Tag Heute setzen Sie die Trekkingtour fort und steigen in das obere Khumbu-Tal auf. Zunächst geht es immer am Hang entlang mit herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge. Nach Überquerung einer Hängebrücke führt ein steiler Anstieg hinauf nach Tengboche, wo das weltberühmte Sherpa-Kloster Ihr Tagesziel darstellt. Das auf einem Hügel mit Blick zum Mount Everest gelegene Kloster, das Anfang der 90er Jahre einem Brand zum Opfer fiel, ist mit umfangreicher Unterstützung aus dem Ausland inzwischen längst wieder aufgebaut worden und erstrahlt größer und schöner als je zuvor in neuem Glanz. Eine Besichtigung der religiösen Stätte ist ebenso lohnend wie der Blick auf die umliegenden, eisbedeckten Berge. Übernachtung in einer Lodge unweit des Klosters. F/M/A 7.Tag Die heutige Tagesetappe ist reich an landschaftlichen Schönheiten, wie zum Beispiel dem Blick auf die eisgepanzerte Ama Dablam (6856 m), die sicher zu den schönsten Bergen der Welt zählt. Das Tagesziel ist eine Lodge in der Ortschaft Pheriche (4240 m), die auch das berühmte Himalaya Hospital beherbergt. Übernachtung in einer Lodge. F/M/A 8.Tag Erneut steht ein Ruhe- und Erkundungstag auf dem Programm. Um sich gut zu akklimatisieren und so die nachfolgenden Etappen auch wirklich genießen zu können, treten Sie heute etwas kürzer. Wer sich trotzdem etwas die Beine vertreten möchte, kann eine sehr schöne Wanderung in der Umgebung von Pheriche unternehmen. Auf jeden Fall sollte man diesen Tag aber gemütlich angehen und ganz bewußt übernachten Sie auch noch einmal auf der gleichen Höhe wie am Vortag in der bereits bekannten Lodge. F/M/A 9.Tag Immer höher geht es hinauf und immer alpiner wird die Hochgebirgslandschaft. Sie passieren die kleinen Ortschaften Phalang Karpo (4340 m) und Duglha (4620 m), während man die ganze Zeit bereits fantastische Ausblicke auf die umliegenden, eisgepanzerten Berge hat. Das Tagesziel, die kleine Ortschaft Lobuche, liegt bereits knapp unter der 5000 m-Grenze. Übernachtung in einer Lodge. F/M/A 10.Tag Eine kurze Etappe führt Sie nach Gorak Shep (5140 m), ganz in der Nähe des Mount-Everest-Basislagers. Am Nachmittag ist noch Zeit für kurze Wanderungen und Ausflüge in der Umgebung, zum Beispiel für eine abendliche Besteigung des 5550 m hohen Aussichtsberges Kala Pattar, von dessen Gipfel aus man das fantastische Abendrot und den Sonnenuntergang am Mount Everest genießen kann. Der Aufstieg ist technisch einfach, nur die Höhe lässt den Weg anstrengend erscheinen. Wer keine Lust hat oder Probleme mit der Höhe bekommt, kann jederzeit problemlos zur nahen Lodge zurückkehren. Der Ausblick und der Gipfelerfolg an einem – wenn auch relativ unbedeutenden – 5000er sind jedoch allemal die Anstrengungen des Aufstiegs wert! Lodgeübernachtung. F/M/A 11.Tag Heute steht das berühmte Basislager des Mount Everest auf dem Programm. Zu Hochsaisonzeiten der Bergexpeditionen bevölkern bis zu 500 Zelte mit Bergsteigern aus aller Herren Länder die ansonsten ziemlich trostlose Gletschermoräne. Den Gipfel des höchsten Berges selbst kann man vom Basecamp aus allerdings nicht sehen – dafür ist der Kala Pattar eindeutig der beste Aussichtspunkt! Wer bis direkt ins Basislager gehen möchte, muss früh zeitig aufbrechen, denn der Weg über den Gletscher zieht sich ganz schön in die Länge und meist erreicht man trotzdem erst am Nachmittag wieder Gorak Shep. Wer nicht so viel laufen möchte, kann es aber auch gern bei einer kürzeren Wanderung bewenden lassen. Lodgeübernachtung. F/M/A 12.Tag Der Vormittag ist noch einmal für Erkundungen wie zum Beispiel die Besteigung des Kala Pattar vorgesehen. Wer bisher noch nicht die prächtige Aussicht von diesem Gipfel genießen konnte (oder falls das Wetter dafür bisher nicht ganz so perfekt war), hat heute noch einmal die Gelegenheit dazu, den Mount Everest aus bester Fotoposition zu bewundern. Am Nachmittag steht dann auch noch der Abstieg bis zurück nach Lobuche oder Dughla (je nach Zeit) auf dem Programm. Lodgeübernachtung. F/M/A 13.Tag Der Weg führt nun nach Chhukhung, der letzten bewohnten Siedlung im östlichen Seitenarm des Dudh-Kosi-Tales. Über Dingboche (4400 m) mit seinen zahlreichen Lodges, geht es durch das immer karger werdende Tal stetig leicht ansteigend aufwärts, bis Sie den Weiler Chhukhung erreichen. Lodgeübernachtung. F/M/A 14.Tag Option 1 – Island Peak Für diejenigen, die die Option der Island-Peak-Besteigung wahrnehmen, führt eine recht kurze, aber landschaftlich wunderschöne Etappe zum Island Peak Basislager (5100 m). Von dem Zeltcamp am Fuße des 6189 m hohen Island Peak, der von den Sherpas Imja Tse genannt wird, hat man einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge, allen voran natürlich die 8000er Lhotse und Lhotse Shar. Auch Baruntse, Cho Polu, Num Ri, Ama Dablam oder die wilden Amphu Peaks bieten nicht weniger spektakuläre und beeindruckende Fotomotive. Übernachtung im Zelt. (F/M/A) Option 2 Diejenigen, denen eine Besteigung des Island Peak zu schwierig ist oder die diese Option aus anderen Gründen nicht wahrnehmen wollen, haben heute einen Tag Zeit, um die reizvolle Umgebung von Chhukhung zu erkunden und sich von den vorangegangenen Trekkingtagen zu erholen. Eine reizvolle Alternative ist auch die (vom Anspruch her mit dem Kala Pattar vergleichbare) Besteigung des nahen Aussichtsberges Chhukhung Ri (5546 m). Lodgeübernachtung. (F/M/A) 15.Tag Option 1 – Island Peak Für die Gipfel-Aspiranten heißt es sehr zeitig aufstehen, denn bereits zwischen 3 und 5 Uhr Morgens wird mit dem Aufstieg für die mehr als 1000 Höhenmeter zum Gipfel begonnen. Zunächst kommen Sie über gut ausgetretene Pfade in einem steilen Geröllhang zügig voran, bevor einige kurze Steilstufen in leichter Kletterei überwunden werden. Ein kleiner Grat mit unschwierigen Kletterpassagen leitet über zum Gletscher, auf dem es zunächst relativ flach weitergeht. Trotzdem werden Sie sich hier je nach Verhältnissen evtl. anseilen müssen, um der (geringen) Spaltengefahr zu begegnen. Ein letzter Steilhang von 80-200 Höhenmetern führt zum ausgesetzten Gipfelgrat, der Sie zum höchsten Punkt, des Island Peak leitet – 6189 m hoch! Von hier oben bietet sich ein fantastischer Ausblick auf die umliegenden Berge. Besonders die nahe Lhotse-Flanke, eine der gewaltigsten Fels- und Eismauern des Himalaya, beeindruckt durch ihre Größe. Wenn alles gut geklappt hat, stehen Sie bereits am Vormittag auf dem Gipfel und können sich Zeit für eine ausgiebige Gipfelrast lassen. Anschließend geht es auf dem gleichen Weg wieder hinunter ins Basislager am Fuße des Berges. Sollte am Nachmittag noch genügend Zeit für den Abstieg hinunter nach Chhukhung sein, kann man bereits wieder in der gemütlichen Lodge übernachten. Andernfalls erfolgt die Übernachtung noch einmal im Zelt. Sollte die Besteigung des Island Peak auf Grund von schlechtem Wetter nicht geklappt haben, so besteht in Absprache mit dem Bergführer morgen ggf. noch einmal die Möglichkeit, einen Reservetag für die Gipfelbesteigung zu nutzen. Die Etappen des weiteren Abstiegs werden dann entsprechend so zusammengelegt, dass man den fehlenden Tag auf dem Abstieg zurück nach Lukla problemlos wieder herausholt. Dies sollte erfahrungsgemäß jedoch normalerweise (in mehr als 90% der Fälle!) nicht erforderlich sein. Zelt- oder Lodgeübernachtung. F/M/A Option2 Für alle, die gestern in Chhukhung geblieben sind, bietet sich heute eine sehr schöne Wanderung ins Island-Peak-Basislager oder auch noch ein Stück weiter entlang der Moräne des Lhotse-Shar-Gletschers zum Cho-Polu- und Lhotse-Shar-Basislager an. Auch ein Abstecher in Richtung Amphu Labtsa ist möglich, bevor es zurück nach Chhukhung geht. Übernachtung in der bereits bekannten Lodge. F/M/A 16.Tag Durch das bereits bekannte Tal des Dudh Kosi gelangen Sie zurück nach Tengboche, wo Sie bereits auf dem Hinweg übernachtet haben. Obwohl man den Weg bereits vom Aufstieg her kennt, wird es nie langweilig, da die umgekehrte Laufrichtung völlig neue Blicke auf fantastische Berge eröffnet. Lodgeübernachtung. F/M/A 17.Tag Der Rückweg durch das langgestreckte Khumbu-Tal bringt noch einmal eine Fülle landschaftlicher Eindrücke. Der Weg führt zurück in die Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar. Je nach Kondition der Teilnehmer kann dabei evtl. ein etwas längerer Weg über das Sherpadorf Khumjung gewählt werden. Von dort aus hat man einen hervorragenden Blick auf die umliegenden Berge und kann etwas abseits der „normalen“ Trekkingroute meist in wundervoller Ruhe z.B. von der „Mount-Everest-Bakery“ aus bei Kaffee und Kuchen das Panorama genießen. Lodgeübernachtung in Namche Bazar. F/M/A 18.Tag Auf der letzten Tagesetappe geht es nun wieder zurück nach Lukla, dem Ausgangspunkt der Trekkingtour. Bei Monjo verlassen Sie den Sagarmatha Nationalpark, dessen faszinierend schöne Hochgebirgslandschaft in den letzten Tagen wieder und wieder beeindruckt hat. Man überquert auf den bereits vom Hinweg bekannten Hängebrücken mehrfach den Dudh Kosi und gelangt schließlich kurz hinter Phakding in einem letzten Anstieg hinauf nach Lukla. Übernachtung in einer Lodge. F/M/A 19.Tag Am zeitigen Morgen begeben Sie sich auf den Flugplatz, und dann ist manchmal Warten angesagt. Langweilig wird es dabei aber nicht, denn wenn die 16-Sitzer Twin-Otter-Maschinen in eleganter Kurve einschweben, schauen meist alle gebannt zu und bewundern die Perfektion der erfahrenen Piloten. Dann muss alles ziemlich schnell gehen, denn viel Zeit zum Beladen und Einsteigen bleibt nicht, bevor die kleinen Flugzeuge wieder in Richtung Kathmandu abheben. Der Flug selbst ist bei gutem Wetter erneut ein Erlebnis für sich, fliegt man doch unmittelbar entlang der Himalaya-Hauptkette und hat oft einen fantastischen Blick auf die unzähligen Fels- und Eisriesen. Vom Flughafen Kathmandu aus werden Sie ins Hotel gefahren. Der Rest des Tages steht für individuelle Besichtigungen in Kathmandu oder einen kleinen Einkaufsbummel durch das Stadtzentrum Thamel zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. F 20.Tag Die Besichtigung der wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus – Pashupatinath, Swoyambhunath und Boudhanath – ist für Nepal-Besucher eigentlich fast ein Muss! Auch Sie werden beeindruckt sein von den kunstvoll verzierten Tempelanlagen und religiösen Zeremonien. Am Abend (oder je nach Flugplan ggf. auch erst morgen) gibt es das traditionelle gemeinsame Abschiedsessen mit typischer nepalesischer Küche. Übernachtung im Hotel. F/A 21.Tag Je nach Flugplan steht noch einmal ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. F 22.Tag Rückflug nach Deutschland.
F=Frühstück / M=Mittagessen/Lunchpaket / A=Abendessen
Charakter der Tour und Anforderungen:
Die Trekkingtour stellt für normal gesunde Menschen mit guter körperlicher Fitness kein Problem dar. Die Besteigung des Kala Pattar ist optional und technisch unschwierig. Besonders die ersten Trekkingtage erfordern die sorgfältige Einhaltung der Regeln der Höhenanpassung.
22 Tage Himalaya-Trekking |
20.09.2012 bis 11.10.2012
| 2.550 € |  | |
27.09.2012 bis 18.10.2012
| 2.590 € |  | |
04.10.2012 bis 25.10.2012
| 2.690 € |  | |
18.10.2012 bis 08.11.2012
| 2.690 € |  | |
25.10.2012 bis 15.11.2012
| 2.690 € |  | |
01.11.2012 bis 22.11.2012
| 2.590 € |  | |
15.11.2012 bis 06.12.2012
| 2.550 € |  | |
14.02.2013 bis 07.03.2013
| 2.490 € |  | |
07.03.2013 bis 28.03.2013
| 2.590 € |  | |
14.03.2013 bis 04.04.2013
| 2.690 € |  | |
28.03.2013 bis 18.04.2013
| 2.690 € |  | |
18.04.2013 bis 09.05.2013
| 2.590 € |  | |
25.04.2013 bis 16.05.2013
| 2.550 € |  |
Preishinweise:
- Einzelzimmer-Zuschlag 120,00 EUR
- Rail & Fly 50,00 EUR
Frühbucherrabatt:
Bei Buchung dieser Reise bis 6 Monate vor Reisebeginn erhalten Sie einen Frühbucherrabatt von 3% auf den Reisepreis. Weitere Informationen auch telefonisch unter 030 - 43200983
Zahlungshinweise:
Alle Zahlungen auf den Reisepreis, also auch die Anzahlung, sind nur gegen Aushändigung eines Sicherungsscheins im Sinne des § 651 k Abs. 3 BGB zu leisten.
Nach Übergabe des Sicherungsscheins ist eine Anzahlung in Höhe von 10% des Reisepreises fällig (höchstens jedoch von EUR 300 pro Person). Der restliche Reisepreis wird spätestens 21 Tage vor Reiseantritt fällig, sofern der Sicherungsschein übergeben ist und die Reise durchgeführt wird insbesondere nicht mehr nach Ziffer 6 in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Diamir Reisen abgesagt werden. Bei Buchungen, die weniger als 28 Tage vor Reisebeginn erfolgen, ist der gesamte Reisepreis bei Übergabe des Sicherungsscheines sofort fällig.
Bis 21 Tage vor Reisebeginn kann Diamir Reisen von der Reise zurücktreten, wenn die in der Reiseausschreibung festgelegte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wurde. Ein Rücktritt ist bis spätestens 21 Tage vor dem vereinbarten Reisebeginn gegenüber dem Kunden zu erklären. Auf den Reisepreis geleistete Zahlungen werden dem Kunden umgehend erstattet.
Veranstalter der Reise: Diamir Erlebnisreisen GmbH, Loschwitzer Str. 58, D - 01309 Dresden
22 Tage Himalaya-Trekking
- Linienflug ab/an Frankfurt mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.10)
- Inlandflüge Kathmandu – Lukla – Kathmandu inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.10)
- deutschsprachige Tourenleitung
- alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
- alle Eintrittsgelder laut Programm
- 3 Ü im Hotel im DZ; 16 Ü in Berghütten bzw. typischen Himalaya-Lodges
- am Island Peak 2 Ü im Doppelzelt
- Träger oder Yaks während des Trekkings für max. 15 kg persönliches Gepäck
- Mahlzeiten: 19xF, 16xM, 18xA inkl. Begrüßungs- und Abschiedsessen
- alle Heißgetränke zu den Mahlzeiten
- Reiseliteratur
-
Option Island Peak: ab 3 Personen, 190,- € zzgl. Gipfelpermit 350,- USD pro Gruppe
Lokaler Bergführer, 2 Ü in Doppelzelten
Nicht enthaltene Leistungen:
- nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
- Trinkgelder
- individuelle und fakultative Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art
- eventuell weitere anfallende Flugsteuern- und Gebühren
- Visum (ca. 30,- €)
- Gipfelbesteigung Island Peak (Aufpreis 190,- € ab 3 Personen zzgl. 350,- USD Permit pro Gruppe)
- zusätzliche Unterwegsverpflegung (z.B. Energieriegel und Schokolade) während der Gipfeltouren
Klimaschutzpaket bei jeder Reisebuchung inklusive!
Follow Us Erlebnisreisen kompensiert einen Teil der verursachten CO2-Emmissionen bei Flugreisen und spendet im Namen der Gäste einen freiwilligen Klimaschutzbetrag (1% vom Reisepreis) an atmosfair gGmbH. Dabei wird ein Teil der ausgestoßenen Treibhausgase bei Flugreisen, ohne zusätzliche Mehrkosten für unsere Gäste, in Form einer Spende kompensiert.
Unser Nachhaltigkeitsprinzip und die anteilige Kompensation der CO2-Emmissionen sind in Deutschland bislang einmalig. Wir übernehmen Verantwortung und freuen uns auf Ihre Weiterempfehlung an Freunde und Bekannte.
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