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Reisetipps

Reisevorbereitung
Wichtige Tipps und Hinweise

Länder, Reise & Sicherheit
Reiserücktrittsversicherung
Handgepäckbestimmungen

Check In am Flughafen

Gesundes Fliegen
Jetlag
Impfungen und Prophylaxe
Schutz gegen Malaria
Gepäckverlust & Gepäckbeschädigung

Länder, Reise & Sicherheit
Reise- & Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes 
Vor jeder Reise in das Ausland empfehlen wir Ihnen, sich über die Sicherheit im jeweiligen Zielgebiet zu erkundigen und gegebenenfalls Vorkehrungen zu treffen. In Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt in Berlin möchten wir bei Ihrer Entscheidung helfen, ob und wohin Sie in das Ausland reisen.

Tagesaktuelle Reise- und Sicherheitshinweise für alle Reiseländer der Welt finden Sie auf dem Informationsportal des „Auswärtigen Amtes“. In den Länder- und Reiseinformationen können Sie sich nützliche Insidertipps und allgemeine Reiseempfehlungen für die Zielregion vor Reiseantritt erkundigen.
Reiserücktrittsversicherung
bei Stiftung Warentest

Testsieger: Würzburger AG
Gutes Ergebnis im Test: Im Fall der Fälle sind Urlauber mit einer Reiserücktrittskostenversicherung auf der sicheren Seite.

Im Januar-Heft 2012 hat die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest wieder Reiserücktrittsversicherungen unter die Lupe genommen. Dabei kamen die Angebote recht gut weg. Es sei „kein Versicherer komplett durchgefallen“, heißt es von Finanztest. Als Testsieger wurden zwei Anbieter gekürt, die Hanse-Merkur sowie Travelsecure der Würzburger mit ihrem Topschutz für Einzelreisen.
Als Gründe werden unter anderem die umfassende Absicherung von Reiseabbruch und verspäteter Rückreise sowie ein weit gefasster Kreis an Risikopersonen genannt. 

Die Stiftung Warentest weist besonders darauf hin, dass Rücktritt immer auch Abbruch umfassen sollte, vor allem bei teuren Reisen in ferne Länder, und außerdem Tarife ohne Selbstbehalt bevorzugt werden sollten.

Reiseversicherungen der Würzburger Reiseversicherung AG können Sie bei uns online abschließen.
Handgepäckbestimmungen
Änderungen Bestimmungen innerhalb ab dem 06.11.06

Für alle Abflüge aus der Europäischen Union, werden die Bestimmungen zum Handgepäck ab dem 06.11.2006 neu geregelt. Im Nachfolgenden möchten wir Sie auf die aktuellen Handgepäckbestimmungen hinweisen.

Im Kern handelt es sich um eine Neuregelung bezüglich der maximal zulässigen Handgepäckgröße sowie der Mitnahme auf Flüssigkeiten für alle Abflüge aus der Europäischen Union. Dazu gehören auch alle innerdeutschen Flüge. Bitte beachten Sie, dass sich immer mehr Länder diesen Handgepäck-Bestimmungen anschließen. Die Neuregelungen im Einzelnen:

Flüssigkeiten und vergleichbare Produkte in ähnlicher Konsistenz wie z.B. Gels, Cremes, Lotionen, Sprays, Shampoos oder Zahnpasta, dürfen seither nur noch in geringen Mengen in kleinen Einzelbehältnissen bei Flugreisen mitgenommen werden.
Gestattet sind Behältnisse bis 100,0 ml, die in einem durchsichtigen und wiederverschließbaren Plastikbeutel von maximal 1 Liter Fassungsvermögen transportiert werden. Für jeden Passagier ist ein solcher Beutel zugelassen und muss an der Gepäckkontrolle separat zum Röntgen aus dem Handgepäck genommen werden. Das Behältnis darf eine beliebige Anzahl von Gefäßen enthalten, muss jedoch vollständig verschließbar sein. Wir empfehlen hierzu die mitzunehmenden Flüssigkeiten oder vergleichbaren Produkte, welche im Handgepäck befördern werden sollen, in handelsübliche Plastikbeutel mit einem sogenannten Zipp-Verschluss zu verpacken.

Sonstige Medikamente oder Spezialnahrung wie z.B. Babykosten, welche während des Fluges an Bord benötigt werden, dürfen auch außerhalb des Beutels mitgenommen werden. Alle Passagiere werden an der Gepäckkontrolle gebeten, diese Artikel ebenfalls getrennt vom übrigen Handgepäck vorzulegen und den Bedarf plausibel zu begründen. Eine Mitnahme des Medikamenten-Rezeptes bzw. einer ärztlichen Bescheinigung wird empfohlen.

Spirituosen und Kosmetika aus Duty Free Shops
Duty Free Waren die nach der Bordkartenkontrolle an Flughäfen in der EU oder an Bord eines Flugzeuges einer EU Fluggesellschaft gekauft wurden, dürfen vom Passagier mit durch die Sicherheitskontrolle geführt werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass sich diese Waren in einem transparenten, vom Verkaufspersonal versiegelten Beutel befinden müssen. Dieser muss zwingend einen von außen lesbaren Warenbeleg enthalten, auf dem Verkaufsdatum und –Ort festgehalten sind und muss dabei bis zum Ende der letzten Teilstrecke verschlossen und versiegelt bleiben (Sealed-Bag-Verfahren).
Durch diese Verfahrensänderung wir ein problemloses Umsteigen mit Duty Free Waren an anderen Flughäfen innerhalb der EU gewährleistet. Auf Flügen in die USA gelten derzeit gesonderte Vorschriften. Weitere Informationen erhalten Sie gern persönlich.

Beschränkung Handgepäck auf die Maße 56cm x 45cm x 25cm
Das Handgepäck unterliegt einer Handgepäckbestimmungen, welche sich von Fluggesellschaft und Buchungsklasse unterscheidet. Pro Passagier ist gewöhnlich ein Handgepäckstück erlaubt. Die Handgepäckmaße unterliegen zusätzlichen Bestimmungen wie Gewichts- und Größengrenzen, welche sich aus der Summe aus Länge, Breite und Höhe von 115cm bzw. eine Maximalgröße von 25 cm x 45 cm x 56 cm zusammensetz.
Informieren Sie sich über die Gewichts- und Größengrenzen direkt bei den jeweiligen Fluggesellschaften. Das maximale Gewicht beträgt durchschnittlich 8 kg und variiert je nach Fluggesellschaft.

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Check In am Flughafen
Wichtige Hinweise zur Meldefrist und Vorab-Check
Wir empfehlen Ihnen aus rechtlichen Gründen, sich an die Eincheckzeiten der Fluggesellschaften zu halten. In der Regel sollten Sie auf Langstreckenflügen mindestens 90 Minuten vor Abflug einchecken. Fahren Sie daher rechtzeitig los, um Ihren Urlaub stressfrei zu beginnen. Bei einigen Fluggesellschaften ist ein sogenannter Vorabend-Check In für das Gepäck möglich. Dadurch vermeiden Sie Stress und Wartezeit am Abflugtag und erhalten meist dazu einen besseren Sitzplatz.

Im Falle eines Verfalls des Hinfluges, aufgrund Nichteinhalten der Meldefrist, sollten Sie die Airline ausdrücklich darüber informieren, dass man den vorgesehenen Rückflug antreten wird. Unter Umständen kann es sonst passieren, dass die Fluggesellschaften den geplanten Rückflug automatisch stornieren.
Gesundes Fliegen
Wichtige Tipps und Übungen im Flugzeug
In 10.000 Meter Höhe läuft der Energieverbrauch auf Sparflame. Insbesondere auf Langstreckenflügen sollten Sie daher einige Regeln beachten, damit die Erholung schon in der Luft beginnen kann. Aufgrund der relativ geringen Luftdruck und Luftfeuchtigkeit an Bord trocknen Haut und Körper schnell aus. Daher empfehlen wir Ihnen viel zu trinken. Besonders geeignet sind Mineralwasser oder ungezuckerte Säfte – pro Stunde am besten bis zu anderthalb Gläser. Zu wenig Flüssigkeit, fette Speisen oder zu viel von ausschwemmenden Getränken wie Tee, Kaffee oder Alkohol kann dazu führen, dass die Blutgefäße zu wenig Flüssigkeit bekommen und die Beine schneller anschwellen. Dies führt zu einem erhöhten Risiko für Thrombosen.

Ein wenig Bewegung an Bord ist besonders wichtig. Lockern Sie grundsätzlich enge Kleidung und ziehen Sie sich die Schuhe aus. Langes unbewegliches Sitzen kann dazu führen, dass das Blut langsamer von den Beinen wieder zum Herzen zurückfließt.
Stehen Sie daher am besten immer wieder auf und  ziehen Sie abwechselnd die Schultern nach oben und kreisen nach hinten und vorne. Gehen Sie ein paar Schritte, um den Kreislauf in Schwung zu halten und steife Gelenke sowie Verspannungen vorzubeugen. Empfehlenswert am Platz sind auch gezielte Übungen im Sitzen (Zehen abwechselnd krallen und spreizen, Füße abwechselnd fest anziehen und ausstrecken).
Jetlag
So beugen Sie Jetlag vor
Insbesondere bei Fernreisen werden fast immer mehrere Zeitzonen durchflogen, wodurch der natürliche Biorhythmus beeinträchtigt wird. Anzeichen für einen Jetlag sind meistens Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen oder Erschöpfung.
Abhängig der Flugrichtung in die Sie fliegen, müssen Sie Ihre innere Uhr vor- oder zurückstellen. Bei Flügen Ostwärts verkürzt sich der Tag, bei Flügen Westwärts wird der Tag länger. Schon allein bei einer Zeitverschiebung von 2 Stunden, benötigt der Organismus durchschnittlich 24h zur Kompensation.

Stellen Sie daher bereits im Flugzeug Ihre Uhr auf die lokale Ortszeit im Zielgebiet um und orientieren Sie sich mit den Mahlzeiten danach. Um den Körper nicht zusätzlich zu belasten, empfiehlt es sich alkoholische Getränke und Medikamente wie z.B. Schlafmittel zu vermeiden.

Bei Flügen in westlicher Richtung sollten Sie versuchen wach und aktiv zu bleiben. Eiweißreiche Nahrung fördert den Wachrhythmus. Entspannen Sie sich oder versuchen Sie zu schlafen, auf Flügen in östlicher Richtung. Kohlenhydrathaltige Speisen machen müde und erleichtern das Einschlafen.

Nach der Landung sollten Sie sich dem Tag-Nacht-Rhythmus des jeweiligen Reiselandes anpassen und nach Ankunft nicht tagsüber schlafen. Um die innere Uhr zu überlisten, unternehmen Sie am besten direkt nach Ankunft sportliche Aktivitäten im Hellen und an der frischen Luft.  
Impfungen und Prophylaxe
Checkliste mit wichtigen Reise-Schutzimpfungen
Schutz-Impfungen sind sehr wirksame Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheiten. Auch unabhängig von einer Reise sollten Sie immer über einen aktuellen Impfschutz gegen Tetanus, Polio (Kinderlähmung) und Diphterie verfügen.
Auch empfehlen wir einen aktuellen Impfschutz gegen Hepatitis A. Für Fernreisen in tropische Länder in Afrika, Lateinamerika oder Asien sind weitere Reise-Schutzimpfungen z.B. gegen Gelbfieber, Typhus oder Tollwut vorgeschrieben.  

Denken Sie rechtzeitig an Ihre gesundheitliche Prophylaxe und checken Sie vorab, ob Ihr Impfschutz ausreichend ist und welche Impfungen Sie eventuell noch benötigen! Informieren Sie sich über den notwendigen Impfschutz für das jeweilige Reiseland bei Ihrem Hausarzt oder direkt bei Gesundheitsberatungen in spezialisierten Tropeninstituten.

Bis vier Wochen vor Abreise sollten Sie alle Impfungen abgeschlossen haben. Impfungen kurz vor Reisebeginn bedeuten nicht nur Stress, sondern können auch eventuelle Nebenwirkungen nach Beginn der Reise zur Folge haben. Impfungen und Prophylaxe-Maßnahmen in letzter Minute bzw. kurz vor Reisebeginn, zum Beispiel gegen Hepatitis A, sind immer noch besser als gar keine.

Mit der kostenlosen Checkliste für wichtige Reiseimpfungen der HanseMerkur, sind Sie für Ihre nächste Reise bestens gerüstet. Alle Angaben zur Gesundheitsvorsorge sind Empfehlungen. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 
Schutz gegen Malaria
Schutz vor Erkrankungen, welche durch Mücken übertragen werden
Stechende Insekten können auf Reisen in warmen Klimazonen eine Reihe von mitunter gefährlichen und fieberhaften Infektionskrankheiten wie Malaria, Gelbfieber oder Denguefieber übertragen. Informieren Sie sich daher rechtzeitig vor Beginn der Reise in das Infektionsgebiet-Gebiet, welche Prophylaxe für das jeweilige Zielgebiet empfohlen wird. Meist sind Prophylaxe-Maßnahmen noch kurz vor Beginn der Reise möglich.
Das Risiko, z.B. an Malaria zu erkranken, ist von Land zu Land unterschiedlich. In Ländern mit mittlerem Risiko ist die Mitnahme eines Malaria-Notfallmedikamentes sinnvoll. In Regionen mit hohem Übertragungsrisiko empfehlen wir eine medikamentöse Vorbeugung bzw. Prophylaxe in Form von Malaria-Tabletten.
Beachten Sie, dass die Malaria-Tabletten einen guten, jedoch keinen vollständigen Schutz gegen eine mögliche Übertrag bieten. Gegen Dengue-Fieber gibt es gegenwärtig noch keine Arzneimittel.

Ein effektiver Mückenschutz ist ganztags sehr wichtig. Die Malariamücke (Anopheles-Mücke) ist vor allem abends und nachts aktiv, die Dengue-Mücke insbesondere tagsüber. Mit unseren Reisetipps können Sie sich vor Insektenstichen unterwegs schützen:
-Schützen Sie sich vor Ort durch geeignete Kleidung. Tragen Sie am besten hellfarbene, feingewebte Kleidung wie z.B. langärmlige Hemden, lange Hosen, Socken und dichte Schuhe.
-Verwenden Sie mückenabweisende Mittel wie Cremes, Lotionen oder Sprays  zum Auftragen auf die Bekleidung und Haut und cremen Sie unbedeckte Körperstellen mit einem starken Insekten abweisenden Mittel ein, welches 30-50% DEET enthält
-Schlafen Sie unter einem qualitativ guten und bestenfalls imprägnierten Moskitonetz


Auch hierfür sind ein fachkompetenter Tropenarzt für Sie die richtigen Ansprechpartner.   
Gepäckverlust oder Gepäckschäden bei Flugreisen
Probleme mit Fluggepäck - Was ist zu tun?
Wer die Zustände und den laxen Umgang bei der Gepäckbeförderung an Flughäfen kennt, der weiß wie sorglos mit Gepäckstücken teilweise umgegangen wird. In einer Studie wurde geschätzt, dass weltweit rund 30 Millionen Gepäckstücke von Passagieren verloren gehen.

Was ist also zu tun, falls das aufgegebene Gepäck nicht oder beschädigt am Band zurückkommt? Melden Sie den Verlust oder den Schaden unverzüglich im „Lost & Found“ Büro des jeweiligen Flughafens. Für den entstandenen Schaden können gegenüber der Airline rund 1.200 EUR Schadensersatz geltend gemacht werden. Lassen Sie ein Meldeprotokoll anfertigen – entsprechende Formulare für eine Schadensmeldung gibt es bei den Fluggesellschaften direkt am Schalter.

Denken Sie an die Fristen: Für eine Schadensmeldung bzw. Gepäckverlustanzeige muss durch den Reisenden belegt werden, was sich an Wert im Koffer befand. Quittungen, Belege und Flugticket mit Gepäckabschnitt über alle Schäden, die durch eine Verspätung des Gepäcks entstehen, sollten Reisende unbedingt aufbewahren.
Anschließend erfolgt nochmals die schriftliche Schadensanzeige direkt bei der Fluggesellschaft beziehungsweise beim Reiseveranstalter. Denken Sie an Fristen: bei beschädigtem Gepäck innerhalb von sieben Tagen, bei verspätetem Gepäck innerhalb von 21 Tagen nach Erhalt. Achtung: Die aus dem Reisevertragsrecht bekannte Monatsfrist von 4 Wochen zur Anmeldung von Ansprüchen, trifft bei Gepäckverlust oder Beschädigung nicht zu.

Beziffern Sie die Schaden und reichen Sie für die entsprechende Regulierung des Schadens Ihre Schadensmeldung einschließlich der Belege schriftlich ein. Tipp: Machen Sie sich vorher Kopien und benennen Sie Zeugen, welchen den ordnungsgemäßen Zustand des Gepäcks vor Abflug bestätigen können!

Schadensersatz: Das Montrealer Abkommen regelt die Bemessung der Entschädigung bei Gepäckverlust oder Beschädigung. Entsprechend dem Luftverkehrsrecht beträgt die Haftungshöchstgrenze für Passagiere bis 1000 „Sonderziehungsrechten“ entsprechend des Internationalen Währungsfonds. Je nach Tageswert ergibt sich daraus ein Gegenwert von 1.200 EUR.
Sofern die Flugleistung Bestandteil der Pauschalreise ist, ergeben sich aus dem gültigen Reisevertragsrecht erweiterte Ansprüche gegenüber dem Veranstalter. Sofern das Gepäck am Urlaubsort verschwunden bleibt,  sollten Sie unverzüglich den Reiseveranstalter bzw. dem Reiseleiter vor Ort informieren und auf das fehlende Gepäck hinweisen. In aller Regel wird Ihnen zum Übergang ein angemessener Ersatz mit den wichtigsten Utensilien wie Ersatzkleidung, Hygieneartikel usw. zur Verfügung gestellt. Für die gepäcklose Zeit kann auch der Reisepreis anteilig und bis zu 25 Prozent des Tagesreisepreises gemindert werden. Weitere Schadensansprüche  wegen entgangener Urlaubsfreude kann unter Umständen innerhalb eines Monats nach dem vertraglichen Ende beim Reiseveranstalter schriftlich geltend gemacht werden.

Wer sich dennoch beschweren möchte, wendet sich direkt an das Luftfahrtunternehmen, das Luftfahrtbundesamt oder die Schlichtungsstelle Mobilität. Kontaktdaten, Name oder Code des Unternehmens finden Sie auf Ihrem Flugschein.


5 Tipps gegen Gepäckverlust: So gehen Sie auf Nummer sicher
-Wertgegenstände, Dokumente, Bargeld und Schmuck gehören ins Handgepäck. Diese werden bei Verlust nicht ersetzt
-Versehen Sie Ihr Gepäck mit individuellen Merkmalen, um Verwechslungen bei der Gepäckannahme auszuschließen (Aufkleber, Koffergurt, usw.)
-Aufzugebenes Gepäck deutlich mit Zielort, Datum und Heimatadresse versehen
-Überprüfen Sie den Gepäckabschnitt auf Ihrem Flugticket, ob das aufzugebende Gepäck zum richtigen Ziel abgefertigt wurde
-Schließen Sie eine Reisegepäckversicherung ab. Diese bietet sowohl bei Beschädigung als auch bei Verlust zusätzlichen Schutz


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Quellenverzeichnis
Travel one / http://www.travel-one.net



 
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